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Trainingsberichte

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Trainingsberichte 2015

   Demnächst erscheinen hier die neuen Berichte 

Trainingsberichte 2014

  

Trainingsberichte Iris vom 30.4.  / 7. Mai / 14. Mai 2014

Wir trainieren jeden Mittwoch, nur mit dem Berichte schreiben happert es manchmal.

Vieles hat sich über die letzten 3 Wochen getan. Wir konnten wieder neue PaddlerInnen gewinnen, Studies die für ein paar Monate bei uns mitmachen.

Das Training wurde etwas angepasst. Wir fokussieren uns auf die neuen Paddler, es soll ja niemand von Anfang an überfordert werden.

Aber stopp, nicht dass ihr jetzt meint, der Rest der Truppe kann eine ruhige Kugel schieben, nein voller Einsatz ist gefragt.

Im Buddy-System werden die Neuen betreut und erhalten gute Tipps. Jeder unterstützt jeden. Das Feedback der Paddler ist sehr positiv.

An unserem Boot merkt man, wie wichtig ein gute Technik ist. Wir sind nicht alle mit dicken Muckis und einer guten Lunge gesegnet. Trotz Hüftgold bei

Den Einem oder Anderen, geben wir alles und es macht eines, SPASS!!! Und wir sind trotz erwähnten Defiziten schnell J

Es isch eifach toll uf em Bach, bi dere Kulisse und de tolle Lütt wo uns am Ufer applaudiere.

Sogar d’Polizei mit em Polizeihund hett immer e Aug‘ uf uns – s‘gha nyt passiere, jedes lächle und motivierende Wort freut uns! Dank euch allen.

  

Trainingsbericht Sabine vom 16. April 2014

Heute stand das Training unter dem grossen Motto:

„Wir sind ein Team und wir sollen alle Spass haben am gemeinsamen Training“

Es ist ja nicht bei allen Sportarten so, aber zumindest beim Drachenboot fahren alle gemeinsam los und kommen gemeinsam wieder zurück. J

Es wurde gleich von Anfang an auf saubere Ausführung der Technik geachtet, was für alle Newcomer, Rückkehrer und alte Hasen gleichermassen gut tut/tat. Diesmal wurde auch viel erklärt und demonstriert, wie es eigentlich aussehen soll(te). Da kann sich jeder noch ein Scheibchen abschneiden. An seiner Technik muss jeder immer dran bleiben und feilen.

Dann gab‘s lustige Übungen wie normaler Schlag und nur Beinschub abwechselnd, oder die beiden Extreme Schwan- und Schildkrot-Technik im Wechsel. Spezielle Leute beherrschen sogar die sogenannte  Schwammtechnik. Immer wieder ein Hingucker!

Gegen Ende wurde dann noch forciert und jeweils 10 locker auf 10 harte Schläge in Serie gefahren.

Das ganze Training war immer wieder durchsetzt mit Pausen, in denen korrigiert und erklärt wurde und das (hoffentlich) Gelernte konnte immer gleich im Anschluss umgesetzt werden.

Als Fazit kann man getrost sagen: Spass hat‘s gemacht, wir haben als Team gut funktioniert und: wir kamen alle zusammen wieder nach Hause!

  

Trainingsbericht von Sabine vom 2. April 2014

Flussabwärts gings los mit dem üblichen Warmfahren in 20er-Schlag Blöcken, mit Aussicht auf die Hotelschiffe der basel world (wir sollten da mal an die Bullaugen klopfen, wär sicher lustig, hihi)

Ab dem Umkehrpunkt an der 3-Rosenbrücke ging es mit Block-fahren los. zunächst ganz einfach Block eins im vorderen Bootsteil gegen (und) mit Teil zwei im hinteren Teil des Bootes. Schön mit harmonischen Übergängen ging es so bis die ersten Starts dazwischen geschoben wurden. Da wurds dann langam mal nass im Boot,  vom Schwitzen und Spritzen. Die Anforderungen wurden gleich drauf höher gesetzt.:Mitdenken war angesagt... bankweise wurde wechselweise numeriert, im Wechsel eins und zwei, das war dann schon mühsamer. Zu guter Letzt wurde das Boot in drei Blöcke von vorne nach hinten aufgeteilt und dann einzeln im Block oder in 2-er oder 3-er Pack gefahren, wirklich lustig durchgemischt.

Dank dem bombigen Wetter war am Ufer die Hölle los und wir wurden bei den darauffolgenden Starts z.T. ordentlich angefeuert. Auch an musikalischer Begleitung hat‘s von der Uferseite her nicht gemangelt. Fast so voll wie im Sommer waren die Steintreppen besetzt. Ein Kritiker, der meinte, wir hätten ja schon überhaupt nix drauf, konnte leider nicht dazu überredet werden, auch ins Boot zu steigen, um uns zu zeigen, wie man‘s denn richtig macht.  Andere haben zu unseren Starts ordentlich applaudiert. Man sieht: die Meinung über unsere Fähigkeiten gehen offensichtlich weit auseinander beim Uferbier-Publikum.
Aber auch im Boot war z.T. harte Schule angesagt: es wurden gnadenlos blaue Flecken an Vordermänner und -frauen verteilt, wenn nicht genug Körpereinsatz und Vorlage kam. Beschwerdemeldungen und Anträge auf Schmerzensgeld werden dieses Mal nicht berücksichtigt.
Nach dem Anlegen und Lob der Trainerin ging‘s dann zur wohlverdienten Dusche und ab zum Z'nacht

  

Trainingsbericht Sabine vom 26. Februar 2014

Der Abend, an dem mal alles rund lief…

Für 18.30 Uhr: Regenpause gebucht.. und bekommen.

Alle eintrudelt, fix umgezogen, Boot abgehängt und ausgeschöpft. Diesmal in schöner Eintracht von Weiblein und Männlein. Dann ging die Fahrt los: Tapfere Recken und ein mutiger Steuermann stürzten sich bachabwärts in die Fluten. Es wurde „zivil“ losgepaddelt mit schönen langen kraftvollen Schlägen, nach der Wende um den Brückenpfeiler wurde dann immer wieder mal forciert, sehr zur Freude aller Insassen, weil die Kiste richtig gut lief. Dann ging‘s in eine zweite Runde, diesmal aufgeteilt in Block 1 und 2. In schöner Harmonie, mal eins, mal zwei, mal zusammen. Es war ein richtig gutes Mit- und Füreinander, …und die Kiste lief!

Dann gabs noch ein paar 20er-Starts, und selbst die wurden diesmal nicht kritisiert, dass „da mehr kommen muss“. Nix, es kam sogar Lob, hihi, weil es…genau: lief!

Mit einem dicken Grinsen im Gesicht ging es am Ende der zweiten Runde wieder Richtung Bunker (manch einer dachte: ohh, keine 3. Runde mehr?? Schaaaade). Aber da gab‘s zur Überraschung noch eine nette Begrüssung vom Festland aus. Die Vereinsnachwuchsproduzentin wartete schon freudig auf uns und wurde von jedem herzig begrüsst.

Pünktlich zum Boot versorgen setzte dann auch der Regen wieder ein und alle durften in die wohlverdiente heisse Dusche und zum fleissig erpaddelten Z’nacht.

So kann’s gern öfter laufen… einfach so… dass alles läuft.

angel

Trainingsbericht Iris vom 19. Februar 2014

Bei angenehmen 10 Grad, konnten wir das Training in Angriff. Niedriger Wasserstand, fast kein Wind, nur wenige vorbeiziehende Schiffe.Wir waren eine kleine, aber feine Mannschaft. Die Grippehexe hatte uns einen Strich durch die Rechnung gezogen.Wir liessen es deshalb ruhig angehen und konzentrierten uns auf die langen, kraftvollen Schläge. Alle waren voll konzentriert dabei, es hat richtig Spass gemacht.

 

  

 Trainingsbericht Iris vom 12. Februar 2014

 Das Langstreckentraining zeigt Wirkung.  Langsam aber sicher gewöhnen sich alle wieder daran und das Grundtempo kann allgemein höher gefahren werden.

Wir bleiben weiter am Ball

  

Trainingsbericht Iris vom 05. Februar 2014

 Frohgemut und vor allem pünktlich ging es aufs Wasser. Wie es scheint , haben einige die Voten der GV sich zu Herzen genommen.Mit François als Steuermann hatten wir einen guten Motivator an Bord. Das Wetter war nicht so schlecht wie gedacht. Die Kälteliess sich aushalten. Es wurde an der Technik im langen Schlag hart gearbeitet und manch einer hat seine Muggis gut gespürt.Es ist noch nie "ein Meister vom Himmel gefallen" macht weiter so!

  

 Trainingsbericht Iris vom 23. Januar 2014

  Ja der Schnee hat sich noch nicht bemerkbar gemacht.
Für Januarverhältnisse, war die Temparatur von 5 Grad zum Paddeln ok. Auch heute ging es zum Langstreckentraining mit Pit unserem Steuermann.
Wir versuchen mit höherem Grundtempo zu fahren, was nicht für alle einfach war, vorallem für diejenigen die nach den Feiertagen, das erste Mal wieder im Boot sassen.
Es hat grossen Spass gemacht und das "Kistli" ist bei guten Wasserverhältnissen, ordentlich gelaufen.
Wie immer gibt es aber bei allen Paddlern noch viel Optimierungspotentzial. Das nächste Training fällt wegen unserer GV aus.

 Trainingsbericht François vom 15. Januar 2014

 Es ist kühl, es ist frisch mit dem Hang immer leicht zu regnen. 11 Athleten haben den Weg ins Boot gefunden und möchten gleich bald loslegen um nicht allzulange der Kälte ausgesetzt zu sein. Für dieses Training sind keine lange angesagt, damit die Paddler nicht zu fest auskühlen. Es geht direkt los Richtung Dreirosenbrücke, unterwegs ein kurzes Dehnen.Das Programm besteht aus Durchpaddeln mit nicht angesagtenTempowechsel. Die Konzentration lässt ab und zu zu wünschen übrig, was sich dadurch ausdrückt, dass die Tempowechsel nicht so flott vonstatten gehen wie eigentlich vorgesehen.Höhere längere Schlagzahlen tragen diesem Umstand Rechnung und lassen die allgemeine Konzentration wieder ansteigen. Auch werden die Schlagzahlen nicht mehr in Regelmässigkeit gewechselt, sondern nach Ansage von François.Bei der Wettsteinbrücke angekommen scheint die erste Bank überhaupt nicht müde zu sein, es wird ja noch kräftig getuschelt und gekichert. Das hat zur Folge, dass das Boot umgehend gewendet wird und wieder Fahrt Richtung Rhein abwärts aufnimmt. Jetzt ist es ruhiger in Erwartung dessen , was noch kommen könnte. Fast bei der Johanniterbrücke angelangt hat man ein Einsehen und es wird jetzt Richtung Heimathafen gepaddelt. Es sind jetzt doch alle froh eine warme Dusche nehmen zu können und sich bei Speis und Trank im Reich unserer Küchenfee gütlich zu tun. Gehört eben auch dazu!

 

  

 Trainingsbericht Iris vom 8. Januar 2014

 Bei relativ milden Temperaturen, konnten wir unser Langstreckentraining von 12 km problemlos durchziehen.
Es hat richtig Spass gemacht und nach dem Festagsschmauss über Weihnachten und Neujahr umso mehr.
Möglicherweise hatten unsere Mitglieder ein schlechtes Gewissen, denn das Boot war sehr gut besetzt.
Aus guten informierten Quellen, weiss ich, dass der Eine oder Andere die schrägen Bauchmuskeln und den Rücken ziemlich kräftig gespürt hat.
Unsere Schlagreihe wurde kräftig durchgewechselt, was die persönlichen Grenzen teilweise gut aufzeigte.
Aber alle haben tapfer gekämpft und die Trainerin ist sehr zufrieden smiley
Wir arbeiten weiter an unseren Schwachstellen.

 

Trainingsberichte 2013

  

Trainingsbericht Iris vom 23. November 2013

Bei Nieselregen und kühlen Temperaturen machten wir uns auf den Weg. Der Pegel des Rheins war infolge der anhaltenden Regenfälle am Steigen. Mit Sonja und Szaba, die beide das erste Mal zusammen auf Schlag fuhren, ging es flott und abwechslungsreich vorwärts. Die Technik mit Stopp fahren, sowie Starts, lagen heute in unserem Fokus. Toll wie alle zusammen geackert haben. Wir sind trotz hohem Wasserstand flott vorwärts gekommen.

 

Trainingsbericht Iris vom 6. November 2013 

Bei der Hochwassermarke um 2000m3/s  Durchfluss, konnten wir trotz allem eine Trainingsrunde absolvieren. 
War eine coole Sache und man hat gemerkt, mit sauberer Technik kommt man auch mit wenig Paddler im Boot sehr gut vorwärts. 
Wir sind halt ein eingespieltes Team  smiley

 

Trainingsbericht Iris vom 23.10.2013

Am Mittwoch war ein spezieller Trainingsabend. Es zahlt sich aus, ein Mitglied aus dem Basler Polizeikorps und selber ein guter Outriggerfahrer an Bord zu haben

Und genau deshalb stand Prävention an diesem Abend im Vordergrund. Die Aufgabenstellung lautete, was machen wir ohne Steuermann an Bord.

 Was für eine gute Idee, ja was machen wir? Wissen wir nicht? Also, ausprobieren. Eine tricky Angelegenheit, bei Strömung und Schiffsverkehr auf dem Rhein.Eine Wende schaffen wir das auch? Wir haben ausprobiert mit Kommandos von vorne, von hinten und die Kommandos der hinteren Paddler haben sich bewährt.
Wichtig ist, dass jeder genau weiss was zu tun ist und klare Anweisungen erhält. Eine Wende war möglich, das geradeaus fahren mit der Strömung nicht einfach, aber wir haben alle Übungen gut gemeistert.
Wir werden alles noch weiter verfeinern und weiter daran arbeiten. Wir lernen so, ein noch besseres Gespür für uns und das  Boot zu erhalten. Zur Info unser Steuermann war natürlich trotzdem an Bord um im Notfall eingreifen zu können, war dann wichtig bei den vielen Starts die als Schlussbouquet folgten.
Gute Ideen und Anregungen aller Paddler sind immer höchst willkommen, denn wir haben nie ausgelernt.

 

  

 Trainingsbericht Iris vom 16. Oktober 2013

 Es wird nun am Abend rasch dunkel. Trotzdem ist es immer wieder interessant wieviel Restlicht die abendliche Szenerie erhellt.
Trotz hohem Wasserstand konnten wir gut trainieren und unsere Kiste kam dabei flott vorwärts.
Wir konzentrierten uns vorallem auf die Technik. Wie immer spürte man dabei nicht nur den Hintern, sondern auch die Schultern und der untere Rücken zwickte.
Die vielen Starts auf dem Rückweg hatten es in sich und am Ende waren alle froh "überlebt zu haben". Mit wackligen Knien ging es zum Boot raus und ab unter die Douche.

 

 

 Trainingsbericht Iris vom 2. Oktober 2013

Man merkt wie die Tage kürzer werden und es früher dunkel wird. Mit reduziertem Team ging es heute stadtwärts auf die Strecke.
Heute Stand die Technik im Mittelpunkt. Man merkte gut, dass auch mit weniger Kraft im Boot, aber einer sauberen Technik, vieles möglich ist.
Toll wars die Einheit im Boot zu spüren und allen hat es wieder so richtig Spass gemacht. Der Lohn des Trainings war, ein neu dazugewonnenes Mitglied.
Das Boot in der Dunkelheit anzubinden hat heute etwas Schwierigkeiten bereitet und wenn man nicht gut aufpasst und die vorbeifahrenden Schiffe
hohe Wellen produzieren, dann sollte man standfest wie ein grosser Seebär sein.
Das bekam eines unserer Mitglieder zu spüren, welches im hohen Bogen rückwärts, ohne zu fragen, einen Abflug machte.
Plötzlich schauten nur noch die Füsse zum Wasser raus. Aber es nichts passiert, ausser einem kleinen ersten Schrecken. Ob der Neptun wohl auch so ausgesehen hat?

 

  

 Trainingsberichte Iris und Angie vom 11. September 2013

„Nichts Neues von Rom“ trainiert wurde wie immer.

  

  

 Trainingsberichte Angie und Iris vom 18. September 2013

 Unser Präsi hat heute den Takt resp. den Schlag angegeben. David hat uns entspannt gesteuert, trotz hohem Wasserstand und rechter Strömung. Auch mit nicht ganz so vollem Boot, lief die Kiste wunderbar. Es ging den Rhein rauf mit ein paar Päuschen nach intensiven Streckenteilen (Anlegesteg, Fähri, Bastion, Brückenpfeiler). Besonders unter der Schwarzwaldbrücke hatten wir zu kämpfen, wie eine Wand kam einem das Wasser vor, aber der Schweinehund wurde überwunden und am Birsköpfli gab's erst eine Pause und anschliessend eine grossartige Aussicht auf's Münster mit tief stehender Sonne. Erwin hat wie immer für unser leibliches Wohl gesorgt, alles in allem ein gutes Training!

  

  

 Trainingsberichte Iris und Angie vom 25. September 2013

Bei einem wunderschönen Sonnenuntergang erlebten wir heute unser Training. Etwas lockerer liessen wir es angehen und genossen einfach die schöne Atmosphäre.
Am Birsköpfli liessen wir noch etwas die Arme hängen und zurück ging es rassig in gutem Tempo. Schön wars.

  

 

 Trainingsberichte Iris vom 17. Juli bis 4. September 2013

Danke für euer Feedback. Schön, dass ihr unsere Trainingsberichte vermisst habt, das bedeutet, dass diese gelesen werden smiley
Selbstverständlich ist kein Training ausgefallen, trotz manchem Hochwasser. Es hatte einfach niemand, die Zeit gefunden, in die Tasten zu hacken.
Fast jeden Tag, waren wir in den Sommermonaten auf dem Wasser und haben unseren Fun-Teams das Drachenboot ABC beigebracht.
Das war stets ein Gaudi, Mitgliederzuwachs hat es auch gegeben, es läuft alles rund. Ob Anfänger oder Profi, Jung oder Alt egal, bei uns kommt jeder auf seine Kosten smiley
Auch unsere verschiedenen Teambildungs-Workshops mit Barbecue kommen bei unseren Firmen gut an und die Begeisterung kennt keine Grenzen.

 

 Trainingsbericht Iris vom 10. Juli 2013

 Sonnig und heiss war es heute Abend.
Weil unser Fun-Rennen vor der Türe steht und wir dieses in 10-er Booten mit den Teams bestreiten, wurde der "etwas anderen" Technik Rechnung getragen.
Das Startprozdere wurde etwas angepasst, damit auch die "blutigen" Anfänger von Anfang an "in die Gänge kommen".
Das zahlreich vertretende Publikum am Rheinbord ist einfach einsame Spitze! Wir werden jeweils toll angefeuert und beklatscht, das motviert jeweils alle zusätzlich. DANKE!

 

 Trainingsbericht Iris vom Sonntag 7. Juli 2013

 Drachenboot Nationalteam Schweizerischen Kanu Verband
Heute hat das Stützpunkt-Training in Basel einen weiteren Höhepunkt erfahren. Erstmals wurde das neue 10-er Drachenboot "in den Bach gestellt".
Einer kleine Schämpis-Taufe von Boot und Athleten, rundete die Sache ab.
Der 10-er ist bei starker Strömung und hohen Wellen "tricky" zu steuern. Unser Steuermann Pit, bekam dies von Runde zu Runde besser in den Griff.
Für uns Wildwasserfahrer sind die Wellen kein Thema, macht einfach Spass. Wir arbeiteten an der Technik, zum 20-iger ein Umgewöhnen.
Das nächste TL findet am 10. und 11. August in Schwörstadt statt.

 

Trainingsbericht Iris vom 03.07.2015

Bei strömendem Regen, zum Glück ohne Blitz und Donner, absolvierten wir heute unser Training.
Ideale Bedingungen, kein Wind, keine Wellen, alles flach wie auf der Kunsteisbahn. Heute kam jeder in den Genuss eines Einzelcoachings.
Postionen wurden umbesetzt, François und Hampe 1 auf Schlag. Es gab einiges zu Lachen, mussten sie sich doch erst aneinander gewöhnen.
Es war streng, aber auch lustig wie immer. Auf ein Neues nächste Woche.

 

 Trainingsbericht Iris vom 26.06.2013

 Heute wurde die Boje endlich vom Schwemmholz, sprich einem massiven Baumstamm befreit, Pit und François sei Dank. Zersägt und Kleinholz gemacht. Das Boot war heute wieder voll besetzt und es macht wieder tierisch Spass voll reinzuhauen.
„Ach, wenn wir uns doch mal verstecken könnten“. Iris sieht einfach alles, auch wenn sie vorne paddelt J
Ja meine lieben und nächstes Mal kommt es noch besser, ich werde die Korrekturen bei jedem Einzel anbringen, freue mich wie immer auf euch smiley

 

 

Trainingsbericht 23.6.2013 - HeRheinspaziert

Der Anlass HeRheinspaziert ist immer ein unvergesslichen Tag voll Sport und Spass im, auf und am Rhein, mitten in der Stadt Basel.
Paddeln, Segeln, Tauchen, Schwimmen, Wasserkskifahren und vielem mehr ist das Angebot. Aufgrund des hohen Wasserstandes wurde der Anlass offiziell
abgesagt. Es wurde spontan ein kleines „Ausweichprogramm“ mit den e-boates lanciert, was regen Zulauf hatte. Mit den verschiedenen Infoständen, sowie
einem kleinen Festbetrieb konnten wir gute Werbung für den in Basel ansässigen Wassersport machen. Auf ein Neues im nächsten Jahr.

 

  

Trainingsbericht 21.06.2013 - upc Cablecom

Super war‘s der Anlass mit der upc Cablecom, mit 4 Booten und rund 70 Leuten mit Vorpaddlern, Steuerleuten ging es zur Kraftwerkinsel in Birsfelden.
Die Teams wurden zusammengestellt und in die Geheimnisse des Drachenbootfahrens eingeweiht. Das anschliessende Highlight mit der Schleussenfahrt,
war genial und alle waren beeindruckt. Für diejenigen die dies nicht kannten, fast ein wenig unheimlich mit nur wenigen Metern Abstand in Tuchfühlung mit einem Rheinschiff zu stehen.
Die Fahrt zum Clubhaus haben alle genossen und das anschliessende Barbecue mit einer super aufspielenden Band rundeten einen gelungenen Event ab.

  

Trainingsbericht Iris vom 19.06.2013

Die fleissigen Blogg-Leser haben es bemerkt.
Nein, „Tote Hose“ war es bei uns nicht, im Gegenteil, der Bach rauschte uns nur so um die Ohren. So schlimm, dass das Trainings im Boot nicht stattfinden konnten.
Dafür ging es für viele „ab in die Muggibude“ - Aufräumen, Putzen, Schaufeln, alles vom Feinsten.

  

Trainingsbericht Iris vom 05. und 12.06.2013 

Die fleissigen Blogg-Leser haben es bemerkt.
Nein, „Tote Hose“ war es bei uns nicht, im Gegenteil, der Bach rauschte uns nur so um die Ohren. So schlimm, dass das Trainings im Boot nicht stattfinden konnten.
Dafür ging es für viele „ab in die Muggibude“ - Aufräumen, Putzen, Schaufeln, alles vom Feinsten. 

 

Trainingsbericht Iris vom 22. und 29.05.2013

Leider machte das schlechte Wetter und eine starke Strömung uns einen tüchtigen Strich durch die Rechnung (wie schon letzten Mittwoch) Von den vielen Regentagen war das Boot übervoll mit Wasser gefüllt und ein Baumstamm hatte sich quer gelegt. Da war anstelle des Paddelns ein grosser Putzeinsatz gefragt. Zu guter Letzt  testete Iris, wie stark die Wasserströmung im Kehrwasser und die Kälte, Wassertemperatur (11 Grad) sich auf den Körper auswirkt. Dazu wurde die Schwimmweste montiert, alles unnötige an Kleidern abgelegt und Angie sicherte am Seil. Dann ging es in den Bach rein. Die Strömung war sehr stark und ungesichert, hätte beim Schwimmen richtig Gas gegeben werden müssen. Die Kälte prickelte auf Armen und Beinen. Die Schwimmweste hielt den Oberkörper schön warm. Es war gefühlt etwa so wie im Eisbad der Sauna, tolle Erfahrung die Elemente so spüren smiley

Colin liess sich ebenfalls überzeugen und siehe da es hat auch ihm richtig Spass gemacht.

  

Trainingsbericht 24.04.2013

Mittwoch, 24.04.2013, 22:18 Uhr:
Weiblich, Anfang 30, irgendwo in Grossbasel, Augen so klein wie die eines Maulwurfs, Rückenstrecker so fest wie Stahl und Flügel wie eine lahme Ente. Wie es dazu kam... Wir haben heute dem Dreiländereck und dem Hafenbecken 1 einen Besuch abgestattet. Hochmotiviert und mit bester Laune ging bei es ordentlich Strömung und reichlich Wasser zügig Rhein abwärts. Der Rückweg sollte sich ziehen, aber das wussten wir ja vorher nicht,  naja, man konnte es sich denken, aber wie sagt man "mit gefangen, mit gehangen". Lange Schläge, immer wieder fliegende Starts und "Schwan und Schildkröte" waren seit langem auch mal wieder mit an Bord. Ab der Dreirosenbrücke hatten wir ausreichend Publikum. Bei 20°C hatte man das Gefühl die ganze Stadt samt Umland sitzt am Rheinufer und grilliert. Weil es der ein oder andere heute extrem pressant hatte, gab es kein Erbarmen und so ging es voll Power zurück zum Club. Unser Chefkoch hat uns passend zum Wetter mit hervorragender Kalbsbratwurst empfangen. 22:32 Uhr: Kaputt wie Lumpi, aber sehr zufrieden, geh ich jetzt schlafen ;0)

 

Trainingsbericht Angie vom 17.04.2013

Was für eine Hitze! Ich dachte daheim noch: "die Trockenhose brauch ich nicht mehr", habe dann aber trotzdem die warme Neoprenhose eingepackt. Das bedeutete bei 23°C doppelt schwitzen! Wieder mit einem vollen Boot ging es flussabwärts und mit viel Applaus vom Ufer wieder den Rhein hinauf. Grillgeruch stieg uns in die Nase und Musik in die Ohren. Heute hatten wir die Sprechanlage montiert, damit Iris nicht so brüllen musste. Es war ein tolles Training, ich hoffe es wird in diesem Jahr noch viele davon geben.

 

 

Trainingsbericht Angie vom 10.04.2013

Ein randvolles Boot, gut dass wir eine "leichte" Mannschaft sind, sonst wären wir bestimmt voll gelaufen. Bei milden Temperaturen ging es direkt den Bach ab bis zur Dreirosenbrücke. Technik- Training stand auf dem Programm: paddeln mit maximaler Vorlage, aufrecht sitzend paddeln, schnelle und lange Schläge und zum Abschluss ein paar Starts. Iris hat uns und sich selbst recht gefordert, aber die Belohnung in Form von Schnitzel stand bei der Rückkehr bereits parat.

 

    

Trainingsbericht Angie vom 03.04.2013

Dank der Umstellung auf die Sommerzeit waren wir nicht mehr auf die Lichter angewiesen. Mit etwas Verspätung ging es dann für eine Stunde auf's Wasser. Zunächst flussabwärts und heute mit 2 Damen am Schlag. Dank der Markierungen am Bootsrand hatte nun jeder eine Orientierungshilfe wie weit die Vorlage sein sollte. Zum Ende des Trainings hat es den einen oder die andere recht Überwindung gekostet den Punkt zu erreichen. Es gab Einheiten mit Kraft und ohne Kraft, Rhythmuswechsel und "Augen- zu- fahren", das fand ich besonders toll, weil man besser spürt, was im Boot passiert. Nach dem Training wartete schon unser Chefkoch mit Pasta und Geschnetzeltem auf uns, lecker war's :0)

 

 

Trainingsbericht Angie vom 27.03.2013

 Ja, wir hatten es zurück auf dem Wasser unser geliebtes Drachenboot inklusive geheiltem Steuermann David! Vorbei die Zeit auf den aufgeblasenen "Bänkchen", nun gab es wieder Holz unterm Hintern und eine schlanke Bootswand mit weniger Abstand zum Wasser als beim Schlauchboot. Ja, das ist Begeisterung!!! Nun sollte das heutige Training "zum Eingewöhnen" etwas anders verlaufen... unser Präsi, er lebe hoch, hatte Geburtstag, feierte seinen Jubeltag im Club und wir waren ebenfalls eingeladen. Da hiess ran an die Paddel und ruck zuck ein intensives Training durchziehen, damit wir rechtzeitig zurück waren und niemand auf uns warten musste. Es war ein herrlicher Abend, danke François!

 

 

Trainingsbericht Angie vom 20.03..2013

Ein letztes Mal sind wir mit dem E- Boot auf's Wasser. Ab nächster Woche ist das Drachenboot wieder unser Begleiter. Seit langem waren die Männer in der Überzahl, der Winter ist schliesslich um, da kommt Mann auch wieder gern mit auf's Wasser. So ging es beschwingt rheinabwärts, mit ordentlich Muckis im Boot sind wir bis zur Dreirosenbrücke und wieder retour. Sitzend, knieend, mit Rhythmuswechsel waren wir unterwegs, im Slalom um die Bojen und zum Glück mit dem E- Boot. Der Wasserstand ist zur Zeit so niedrig, dass wir sogar den Grund berührt haben. Wer weiss, ob es einen Zusammenhang mit unserem Chefkoch gibt. Zurück im Club gab's einen fantastischen Rindsbraten. Bei so gutem Essen lässt man sich gern zum Nachschlag verführen, nun ja, der Frühling ist da :0)

 

  

Trainingsbericht Angie vom 06.03.2013

Herrlich, bei frühlingshaften Temperaturen um 12°C gingen wir mit unserer Steuerfrau sowie 3 Männlein und 3 Weiblein auf's Wasser. Die Grippewelle scheint noch nicht bei allen vorüber zu sein...
Zunächst ging's Richtung Frankreich mit Aufwärmprogramm und die Wende kam bei der Johanniterbrücke. Knieend und sitzend, das E- Boot ist noch im Einsatz, ging's wieder flussaufwärts mit wenig Pause, dafür mit Kadenzwechseln. Beim Roche- Steg dann die Wende und retour zum Club. Uns erwartete ein leckeres Menü und zum Glück haben wir vorher gepaddelt, sonst gäbe es direkt Hüftgold :0)

 

 

  

Trainingsbericht Iris Januar und Februar 2013

Die letzten Training Mittwoche im Januar und Februar waren geprägt durch grosse Kälte und Schnee. Dies kann ein Paddler nicht erschüttern.
Vor allem unsere Frauen sind sehr trainingsfleissig und sie kann nichts abschrecken.
Am 30. Januar ging unsere GV wie immer in Rekordzeit rund über die Bühne.
In der Woche 8 hatten wir kein Training, denn an der Basler Fasnacht, heisst es Würste grillen, Hotdogs über die Gasse scheiben und Getränke an den Mann und die Frau bringen. Voller Einsatz war gefragt und super hat es geklappt.

 

 

Trainingsbericht Angie vom 09.01.2013

Das erste Wassertraining im neuen Jahr stand auf dem Programm. Heute mit dem super Gummikanadier, den wir aus dem vergangenen Winter teilweise schon kannten. Aufwärmen durch aufpumpen war die Devise und dann ging es los. Man merkte direkt, dass dieses Boot deutlich leichter ist, wir kamen gut voran. Sitzend oder knieend kamen wir auch am Badhüsli vorbei, dort war wieder die Jurten- Sauna aufgebaut und die oder andere Pfudibacke zu sehen. Dann rüber auf die andere Seiten, dem Christoph Merian Platz machen und weiter flussaufwärts. Kurz vorm Kraftwerk die Wendeund ruck zuck ging's zurück. Im Clubhaus hat uns unser neuer Wirt mit einem super Pasta- Menü empfangen, das war ein gelungener Paddelstart ins neue Jahr 2013.

 

 

Trainingsberichte 2012

 

Weihnachtsbericht 12.12.2012

Ähnlich wie bei den Trainings kamen alle peu à peu zum Club. Das bedeutete einen ausgedehnten Apéro (Aufwärmen/ Einpaddeln) den alle Anwesenden sehr genossen haben. Gegen 19.15 Uhr waren dann alle komplett, es gab eine kurze Ansprache vom Präsidenten (Ready, Attention!) und dann ging es in die erste Runde: Spargelcremesuppe (Go!). Es folgten noch 3 weitere Einheiten, von Antipasti über Rinder- entrecôte und zum krönenden Abschluss Maronimousse. Iris als Vizepräsidentin hat sich zwischen dem 3. und 4. Gang bei verschiedenen Mitgliedern für ihre Unterstützung (organisieren, kassieren,
steuern, Material umsorgen, Boot flicken, paddeln, Berichtli schreiben und und und) bedankt. Es war eine gemütlicher Abend, der den Bauch für die kommenden Festtage trainiert hat und der mit dem Wunsch nach etwas mehr Disziplin und Pünktlichkeit in 2013 irgendwann sein Ende fand. Ich wünsche allen schöne Weihnachtstage!

 

 

Trainingsbericht Angie vom 05.12.2012

Mit Lichtern bestückt haben wir uns flussaufwärts gekämpft, die Strömung war recht stark, manchmal stand das Boot, aber aufgegeben hat keiner. Nach dem Badhüsli, das zur Zeit als Sauna genutzt wird, kam die Wende. Auf dem Rückweg hat uns ein Schubverband irritiert, er hat ein Fernlicht angeschaltet, das aussah wie ein Auto am Ufer. Dann kamen die Wellen, der Ritt ging bis hinter die Mittlere Brücke und dann wieder retour zum Club. Auf dem Weg gab es Rhythmuswechsel mal mit und mal ohne Ansage. Im Club wurden wir mit Suppe und Knabbereien erwartet.

 

 

Trainingsbericht Iris vom 28.11.2012

Ja heute hat uns das Wetter einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Dauerregen und damit verbunden viel Treibholz, machten ein Training unmöglich.
Deshalb hiess es nur, Boot schöpfen und rein in unsere „warme Stube“, das weihnachtlich geschmückte Bootshaus lädt richtig zum Verweilen ein.
Gute Besserung an dieser Stelle an unsere vielen Grippe erkrankten 

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Trainingsbericht Angie vom 21.11.2012

Ein volles Boot und das Ende November, trotz Dunkelheit, nasskalten Temperaturen und Fnüsel- Nasen. Sogar der Präsi sass zur Abwechslung im Boot statt zu steuern. Das Wasser war ruhig, mit Zug, aber ruhig. Erstmal ein Stück bergwärts, wie man als Wasserfahrer sagt, zum Einwärmen, dann kurz unterhalb der Veronika die Wende und talwärts bis zur Dreirosenbrücke. Rhythmuswechsel standen auf dem Programm und zum krönenden Abschluss 2 Starts. Im Club hatte unser Kassier heute Unterstützung von einer potenziellen neuen Küchenfee. Hörnli und G' Hackets mit Apfelmus war lecker.

 

 

Trainingsbericht Angie vom 14.11.2012

Es war finster. Den ganzen Tag war es  nicht richtig hell geworden, der Nebel hing zwischen den Strassen und wurde dichter je näher man dem Rhein kam. Oben an der Wettsteinbrücke ein riesiger Bohrer, der wie ein fremdes Wesen dastand und lauerte auf das was noch kommen mochte. Ist es denn zu glauben, ein volles Boot bei dem "mist" wie der Londoner sagen würde. Man hätte Hitchcocks Vögel heute auch in Basel verfilmen können, hätte keiner gemerkt! Einen Schub- und einen Schleppverband haben wir getrost passieren lassen, dann sind wir flussaufwärts, mit Kopf- und Paddelleuchten ausgestattet, dem Ufer nach aufgebrochen. Abgesehen von der eingeschränkten Sicht kamen wir gut voran, aber es sollte heute sicherheitshalber bei einer kleinen Tour bis zur Veronica bleiben. Pit unser Allwetter- Pirat hat uns sicher durch den "mist" gesteuert und Rolf hat mit Toastvariationen schon auf uns gewartet.

 

Trainingsbericht Angie vom 07.11.2012

Ein Ast hatte sich um die Boje gewickelt und dafür gesorgt, dass das Boot nicht wie üblich ans Ufer gezogen werden konnte. Katja hat die Zähne zusammen gebissen und ist baden gegangen. "Erstmal losbinden, den Rest erledigen wir später" waren Philipp und François Worte. Also Boot ausschöpfen und ab ging's bachab. Das Riesenrad am Münster leuchtete hell über die Stadt und die Schreie der Kettenkarussell- Fahrer auf dem Kasernenplatz tönten dazu. Mit Lichtern ausgestattet ging's bis zur Dreirosenbrücke und wieder retour. Zurück am Ufer haben sich die Herren dann dem Stamm resp. dem halben Baum an der Boje gewidmet. Nach 10 Minuten war alles tip top und zur Belohnung gab's ein wunderbares Riz Casimir.
 
Grüssle Angie

 

Bilder und "Trainings"-Bericht Itris vom 31.10.2012

Heute liessen wir mal das Training sausen. Warum wohl – ja genau Herbstmesse in Basel  Die Fressbuden und der Glühwein lockten und so machte sich ein kleines Trüppli hartgesottener auf, ja denn es war sch…kalt 
Wunderbar war‘s, Zihlmann’s Chäsbängeli, wenn der Weggen nicht ein Loch hat und der Chäs sich auf fremden Hosen selbstständig macht.
Das Duftschloss mit den Elfen, es gab so vieles zu sehen und schliesslich ging es zum Münsterplatz, das Riesenrad durfte nicht fehlen, die alte Himalaya-Bahn wurde unsicher gemacht, Botschauto und das Kettenkarusell, es war toll, wir haben Tränen gelacht.
Der feine heisse Tee im Isaac rundeten einen gelungenen Abend ab, wunderbar wars!!!

Die Bilder folgen sobald unser Provider Worldsoft alle Server erfolgreich ins neue Datacenter migriert hat.

 

 

Trainingsbericht Iris 24.10.2012

Schön, aber windig, man merkte schon, dass die Herbstmesse in Basel im Anmarsch ist, das Riesenrad auf dem Münsterplatz war bereits einmal kurz beleuchtet. Tolle Atmosphäre.
Heute hatten wir speziell einen sehbehinderten Gast an Bord, das war für alle eine tolle Erfahrung, die Gabi hat das super gemacht. Kleine Sprints, Tempiwechsel, neue Schlagleute, das Programm wird durch den Winter rege wechseln J Erste Hilfe musste auch noch geleistet werden, den Iris hatte sich den Bauchnabel im Reissverschluss der Hose eingeklemmt, das setzte ein Riesengeheul und dann Gelächter ab, ja andere hatten diese Situation schon an delikaterer Stelle J  Ein wunderbares Essen wartete wie immer, hingezaubert von Rolf, danke
 
Nächsten Mittwoch 1. November treffen wir uns ohne Paddel im Club um 18.30 Uhr, wir gehen gemeinsam zum Bummel an die Herbstmesse.

 

Trainingsbericht Iris vom 17.10.2012

Bei wunderschöner Abendstimmung paddelten wir in die Dämmerung. Heute mit speziellem Programm. Positionswechsel hiess das Spiel und alle ob Anfänger oder Könner, wurden auf die erste Schlagbank gesetzt. Das war eine lustige Sache, mit der Harmonie hat es natürlich nicht von Anfang an gefunkt, aber Übung macht den Meister 
Unter diesen Bedingungen ein paar Starts zu bolzen, das war eine Herausforderung, die von allen gut gemeistert wurde. Wie immer haben wir bemerkt „nur zusammen sind wir stark“. Bei feinem, von Rolf gekochtem „Rabbiata“ liessen wir den Abend ausklingen.

 

 

Einsatzbericht von Iris über die Bootsrettung mit Hilfe der Basler Polizei vom 15.10.2012

Verusacht durch das heftige Hochwasser von letzter Woche, legte sich ein Baumstamm längseits neben unser Boot und verhedderte sich in unserer Sicherungskette am Heck.
"Anständiger Strömung" und ein mit Regenwasser vollgelaufenes Boot, machten kompetente Unterstützung notwendig.
Unter Einsatz des Polizeibootes, zwei kräftigen Polizisten und freundlichen Leuten am Ufer, konnte die Bergungsaktion fachmännisch durchgeführt werden.
Das Boot komplett leer geschöpft hat Iris mit einem Eimer, die via Polizeiboot gut gesichert ins Drachenboot klettern konnte.
Verursacht durch das viele Wasser im Boot, war dies eine ziemlich instabile Angelegenheit. Aber, eine "gute Trainingseinheit war es alleweil" und...
das war super TEAMWORK, Dangge vielmool an alle !!!

 

 

Trainingsbericht Iris vom 10.10.2012

Heute konnten wir aufgrund des Hochwassers nicht trainieren.
Mit über 2600m3/s Wasser und Tendenz steigend bot der Rhein ein eindrückliches Spektakel.
Das viele Treibholz, die überschwemmten Fusswege und das Donnern und Rauschen des Baches, liessen uns wie immer staunen.
Das Boot haben wir noch besser absichern müssen und anschliessen ging es zum gratis Chäsküechli-Essen in unsere Clubbeiz.

 

Trainingsbericht Iris vom 03.10.2012

Am Mittwoch war es mal wieder super speziell, ein fast volles Boot. François war ferienabwesend und Pit übernahm seine Stelle als Steuermann.
Als Einstimmung für den Armadacup paddelten wir im Renntempo zur "Passerelle des trois pays"  und wieder zurück.
Die Passerelle des trois pays" überspannt den Rhein und verbindet das deutsche Weil am Rhein und das französische Hüningen miteinander.
In der Mitte der Brücke verläuft die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Deutschland. Pit hat gemeint, die ID hat er immer dabei J gut motiviert hat er uns auf jeden Fall und uns buchstäblich hinunter und wieder den Bach hoch gehetzt.
Gekämpft haben wir wie immer alle, auch die Angie die mit Silvan vorne am Schlag gefahren ist. Die Erbsensuppe mit Würstli und Chäskiechli haben wir und redlich verdient.

 

Trainingsbericht Angie vom 26.09.2012

Ein volles Boot sieht anders aus - die Kranheits- und Unfallhexe hat zugeschlagen und damit ragte das Boot sehr hoch zum Wasser raus.. So musste man die Technik ein wenig anpassen, aber im grossen und ganzen ging das gut. Als Spezialübung wurden die Seiten gewechselt. So paddelte jeder auf der „Nichtschoggiseite“. Das gab manches Gejammer. Gelächter und Geheul, weil die Daumen auf der Bootskante aufschlugen. Ja was soll’s es ist noch nei ein Meister vom Himmel gefalllen. Flussabwärts beginnend, haben alle nach besten Kräften vollen Einsatz gezeigt. Technische Übungen haben sich mit "normalem" paddeln abgewechselt so war sowohl was für "Frischlinge" und "alte Hasen" dabei. François hat uns auf der Rückfahrt mit Bravour durch die Wellen gesteuert und Rolf hat mit einem leckeren Nudelauflauf den Tag abgerundet.
 
Grüssle Angie

 

Trainingsbericht Angie vom 19.09.2012

 Ob es an den fallenden Temperaturen lag oder an der Grippewelle, die herumgeht... Wir sind, wenn auch nicht einem vollen Boot, aber trotzdem voll motiviert "dr' bach ab" gepaddelt. Für neue und alte Hasen war was dabei, jeder so wie er kann, der eine mit mehr Wumms, der andere mit etwas weniger, den Möglichkeiten entsprechend. Technikübungen haben sich mit dem Streckenschlag abgewechselt und es gab die ein oder andere Pause. Das Publikum am Rheinufer wird langsam weniger, aber ein paar gab es dennoch, die uns angefeuert haben. Zum Abschluss haben wir uns zwischen den Frachtern den Weg durch's Wildwasser zurück zum Club gebahnt, dank François' Steuerkünsten kein Problem auf den Wellen zu reiten :0) Und was Gutes zum Nachtessen gab's natürlich auch wieder, Rolf sei Dank!

 

Trainingsbericht Iris vom 12.09.2012

Heute hatten wir nur ein kleines Trüppli am Start, viele Abwesenheiten krankheitshalber prägten den Trainingsabend.
Wir machten uns trotzdem auf den Weg und nahmen es heute etwas "gemütlicher". Ein neues Gesicht an Bord konnte so bestens eingeführt werden.
Seitenwechsel, natürlich nicht auf die Schoggiseite des Einzelnen, erschwerten die Aufgabe zusätzlich. Auf der ungewohnten Seite zu paddeln, war für jeden eine Herausforderung.
Die Ausbeute des heutigen Abends darf sich sehen lassen, wir haben 2 neue Aktiv-Mitglieder gewonnen, allen ein herzlich willkommen.

 

Trainingsbericht Iris vom 05.09.2012

Bei ausgezeichnetem Wetter starteten wir mit unserem Training. Es hatte sich eine Schule angemeldet, alle Schüler englisch sprechend inklusive Lehrerin.
Die Lektionen wurden dem Können entsprechend angepasst, so dass sich niemand überanstrengen musste. Es hat allen sehr gefallen und es setzte so manchen Lacher ab.
Viele Wellen kennzeichneten das Training, es kam zwischendurch richtiges Wildwasser-Feeling auf. Leuchtende Augen und zufriedene Gesichter, zeigten am Ende, wir habe alles richtig gemacht :-)

 

Trainingsberiht Iris vom 22.08.2012

Ja heute war nach dem grossen Gewitter vom Vorabend alles wieder bestens und der Wettergott uns gut gesinnt. Für unsere Anfänger gab es ein etwas moderates Programm, so dass sie sich gut eingewöhnen konnten. Als Abwechslung ging es trotz der vielen Schwimmer den rein runter auf der Kleinbaslerseite wieder hoch. Das war eine lustige Sache, die Kommentare, die Anfeuerungsrufe, von den vielen Leuten am Ufer und im Wasser, wir konnten uns manchmal selber nicht mehr halten vor lauter Lachen.
Schön war’s wie immer und das Essen am Schluss hat wie immer herrlich geschmeckt.

 

Trainingsbericht Iris vom 15.08.2012

Auch heute war unsere "Kiste" bis auf den letzte Platz besetzt! Es wurde eng, sehr eng und "Spicy" unser Drachenboot-Hund konnte sich ihren eigenen Platz im Boot nur sehr schwer erkämpfen.
Es war eine wacklige Angelegenheit und anfangs für den Steuermann in den vielen Wellen der Motorboote, nicht einfach. Es harmonierte aber mit der Zeit immer besser.
Die "Ausbeute" am Abend mit 2 neuen Clubmitgliedern darf sich sehen lassen, weiter so... das gemeinsame Rheinschwimmen nach dem Training, vor dem grossen Gewitter hat super Spass gemacht.

 

Trainingsbericht Sabine vom 08.08.2012

Gestern fand das erste Training nach dem Drachenbootfestival vom 1. August statt: wunderbares Wetter, ein volles Boot, gute Stimmung und normaler Wasserstand. Offensichtlich haben einige, die am Festival mitgemacht haben, Gefallen gefunden am Drachenbootfahren und sind gestern ins Training gekommen. Schön, wenn ihr nächste Woche auch wieder mit dabei seid :-)
Wie meistens sind wir erst flussaufwärts gefahren, dann runter bis zur Dreirosenbrücke und dann dem Ufer entlang, begleitet von allerlei Kommentaren der am Ufer sitzenden Leute und zwischen den vielen Schwimmern hindurch, wieder flussaufwärts bis zur Wettsteinbrücke. Auch Spicy war an Bord und hat die Ausfahrt sichtlich genossen.
Der Schwerpunkt des gestrigen Trainings war die Technik. Iris hat sich dafür von vorne nach hinten durchs Boot "gearbeitet" und bei allen korrigiert, wo es was zu korrigieren gab, und mit Übungen wie "uffe, füre, abe, zieh" versuchten wir (also diejenigen, die noch keine "alten Drachenboot-Hasen" sind) unsere Paddeltechnik zu verbessern. Und nächste Woche setzen wir das gestern Gelernte ein....

 

Trainingsbericht Iris vom 01.08.2012

Es ist 1. August, Nationalfeiertag und das Dragonboat-Festival Basel fand statt. Ein Prachtstag, über 30 Grad, eine tolle Stimmung unter den Mannschaften. Was will das Paddlerherz mehr. Das Rennen war mit 13 Mannschaften ein voller Erfolg.
Die Löwentänzer gaben zur Eröffnung des Festivals ihr Bestes. Es wird gepaddel und gepaddelt, erstmals fahren wir auf 3-Bahnen mit den 10-er Booten. Bei noch mehr Teams im nächsten Jahr, überlegen wir uns auf 4-Bahnen zu fahren.
Die Gutscheine "2 für 1" in der Piratenbar, haben ebenfalls Anklang gefunden. Viele Teams haben uns bereits gestern ihre Teilnahme für nächstes Jahr zugesichert.

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Trainingsbericht Iris vom 11.07.2012

Der Wasserstand war auch heute relativ hoch, was wir über die letzten Wochen nun schon gewohnt sind. Wieder konnten wir mit einem vollen Boot starten. Wir mussten 2  Runden drehen, weil so viele Paddler da waren. Toll, alle wollen sich seriös für das 1. August Rennen auf dem Stausee in Birsfelden vorbereiten. François war ein Supermotivator. Es hat Spass gemacht.
Für Iris wurde ein spezieller Empfang vorbereitet, die Überraschung war perfekt. Mit einem Apéro, Sekt, Knabberzeug und einem wunderschönen Blumenstrauss wurde ihr Rückkehr aus Hong Kong von der Club-Weltmeisterschaft mit den Neckardrachen gebührend gefeiert. Die  2 Gold, 3 Silber und 2 Bronzemedaillen wurden bestaunt und tüchtig für den Erfolg gratuliert.

 

Trainingsbericht Angie vom 27.06. und 04.07.2012

In kurzen knappen Worten gelten für beide Tage: Das Boot war immer randvoll trotz Ferienabsenzen, das Wetter hat immer auf den Moment gepasst, kein Regen, obwohl Wolken ringsum, viele neue Leute, Applaus vom Ufer, Techniktraining und alles in Vorbereitung auf den 1.- August und immer war viel Wasser im Bach! Verpflegt am Ende des Trainings, wie immer ausgezeichnet durch Rolf 

Trainingsbericht Iris vom 20.06.2012

Heute war gespannte Erwartung, können wir paddeln oder nicht. Stunden zuvor wurde wegen zu viel Wasser der Publikumsanlass „HeRheinspaziert“ für Sonntag abgesagt. Trotz hohem Wasserstand wagten wir es. Das Boot war voll, alle harrten der Dinge die da kommen sollten. Anfangs feiner Regen, aber nur kurz, dann wurde das Wetter freundlicher. Wir alle hatten mächtig Druck am Blatt und mussten ordentlich Gas geben, damit wir vorwärts kamen. Viele technische Übungen erschwerten das Leben zusätzlich  aber wie immer, es hat so mächtig Spass gemacht, gelacht und geschwitzt, da geht doch alles leicht 

Trainingsbericht Iris vom 13.06.2012

Ja das Training viel heute dem Hochwasser zum Opfer mit einem Durchfluss von über 2000 m3/s war an Training aus Sicherheitsgründen nicht zu denken.
So hatten wir genügend Zeit zusammen zu quatschen zu blödeln und uns ausgiebig bei Rolf’s feinem Essen verwöhnen zu lassen.

Angie's Fotos folgen!

 

Trainingsbericht Iris vom 06.06.2012

Das Mittwochstraining war ein voller Erfolg. Eine volle Kiste und viele neue Gesichter.
Gutes Wetter, etwas „düppig“, hoher Wasserstand und die dicken Muckies wurden voll in Schwung gebracht. Wir gingen es etwas moderater an, damit auch die Neuen problemlos folgen konnten.
Super haben alle mitgemacht. Der tolle Lohn am Schluss – 2 neue Mitglieder wunderbar und willkommen.

 

Trainingsbericht Iris vom 30.05.2012

28° C, in weiter Entfernung vom Schwarzwald kommend riesige Gewitter- Köpfe
und vor allem hoch motivierte Gäste, die heute mit uns paddeln wollten. Wir
hatten die Junioren des EHC Basel Young Sharks zu Gast. Die "Sharks" sollten
auf dem Wasser in Ihrem Element sein und wie soll ich sagen, es lief gut!
Drei Mal sind wir gefahren immer mit vollem Boot. Die Booten waren gemischt
mit Gästen und routinierten Paddlern und unser Steuermann brauchte nur noch
sagen wo's lang geht. Es hat uns gefreut, dass wir unseren Sport wieder
einmal einem anderen sportlichen Publikum präsentieren durften.

 

Trainingsbericht Iris vom 17.05.2012

Ja wer gedacht hat, es findet kein Training statt, hatte sich getäuscht. Ein paar Hartgesottene fanden trotz Vorfeiertag den Weg aufs Wasser.
Super wars, den ganzen Tag hatte es geregnet, sogar ein veritabler Hagelsturm zog über Basel…und am Abend kaum sind wir auf dem Wasser, eine starke Bise und Sonnenschein.
Toll eine wunderbare Stimmung, das macht Freude! Wer gedacht hat mit 5 Paddlern lässt sich auf dem stark fliessenden Rhein kein Drachenboot fahren, weit gefehlt, wir haben es geschafft.
Ging schön in die Muckis J und dann pressierte es… es wartete der Cupfinal FC Basel gegen die Lozärner  HOPP FCBEEE!
Nachtrag: Cupsieger FC Basel 

  

Trainingsbericht Iris vom 09.05.2012

Eine knappe Stunde vorm Training hat's noch einmal geschifft, was der Himmel her geben wollte! Aber dann Punkt 18.30 Uhr Sonne! Petrus war uns wohl gesonnen und so ging es mit vollem Boot auf den Rhein. Krankheit sei Dank durfte ich heute zur Abwechslung vorne auf dem Spitz "als Trommler" sitzen. Das war eine Perspektive, die ich so noch nicht kannte. Ich habe gebrüllt was meine Stimme her gab.
Zunächst ging's bergauf bei ordentlicher Strömung wurde man ruck zuck warm. Flussabwärts zwischen der Mittleren und der Johanniterbrücke gab es dann das Duell "David gegen Goliath" oder genauer Drachenboot gegen Franconia. Wir haben alles gegeben, aber der Kahn hat die Kurve hinter der Brücke nicht gekriegt, schade ;0)
Dann ging es retour zum Club, wo der Rolf für uns was Feines zubereitet hat.

 

Trainingsbericht Iris vom 02.05.2012

Das Wetter etwas bewölkt und angenehme Temperaturen. Ja heute war doch tatsächlich „der Wurm drinn“.
Kranheitsbedingte Absenzen, Verletzungen die plagten und kurzfristige Absagen, weil man für irgendjemanden woanders einspringen musste.
Der Kraftraum welcher Vorrang hatte, heee das geht doch nicht, wenn so schönes Wetter ist, da sind wir doch alle draussen J
Ja es hat trotzdem gereicht das Kistli zu füllen, mit 20 Paddlern, wäre es aber noch schöner gewesen.
Im „Wildwasser“ hatte es richtig Spass gemacht, die grossen Rheinkähne fabrizierten richtig grosse Wellen, einfach super. Leuchtende Augen, ja es hat wieder richtig Spass gemacht.
Anschliessend gemeinsam kochen und sich die Bäuche vollschlagen, toll wars 

Trainingsweekend der Greifensee Dragons vom 2704. - 29.04.2012 beim DBCBB

Da war Leben in der Bude und die Basler Bevölkerung staunte nicht schlecht darüber, was da unermüdlich den Rhein rauf und wieder runter wetzte.
Die befehlsgewohnten Stimmen der Steuerleute, hallten vom Klein- ins Grossbasel und wieder zurück und machte manchen Spaziergänger auf die muntere Truppe aufmerksam..
Verwöhnt mit schönem Wetter, ja extra bestellt, da konnte nichts schief gehen. Sonnenbrand am Sonntagabend, Lachen, müde Muskeln, ja es wurde streng gearbeitet 

Die Wagenclique Buure-Lümmel, welche am späteren Samstagnachmittag ebenfalls zum Drachenbootfahren und Grillen bei den Baslern angemeldet war, konnte sich ein gutes Bild von der Technik machen. Was den Einstieg in die Lektion etwas vereinfachte. Einfach sah es aus, aber es ging dann tüchtig in die Knochen, ja die Jungs, hatten die Fahrt ein kleinwenig unterschätzt J Aber gemeinsam machte es Riesenspass, es war ein Team, das sich gegenseitig voll unterstützte. Ein Event ist bereits an der Basler Fasnacht 2013 gebucht, toll wir freuen uns J

Impressionen auf http://www.greifensee-dragons.ch/gal?year=2012&gallery=119

Trainingsbericht Iris vom 25.04.2012

Heute war es wieder ein Superabend. Das Wetter hat mitgespielt und wir konnten 5  Paddler zum Schnuppertraining begrüssen.
Selbstverständlich wurde das Training auf die Fähigkeiten des Einzelnen angepasst und niemand kam zu kurz, die Silhouette von Basel zu geniessen 
Es hat allen grossen Spass gemacht und das anschliessenden Spaghetti Essen von Rolf hingezaubert, tat sein Übriges damit alle zufrieden nach Hause gehen konnten.

 

Trainingsbericht Iris vom18.04.2012

Mit Pit als Steuermann war wieder was los. Die Arme hängen lassen ging schon gar nicht. Es war ein rennmässiges Training angesagt mit Kampfwende um den Brückenpfeiler 
Ja manch einem blieb die Spucke im Hals stecken und der Wunsch nach einer kurzen Pause war übermächtig. Aber -  von nix kommt nix 
Die Zuschauer am Ufer spornten uns all zusätzlich an, das konnten wir gut gebrauchen. Es war super und hat riesigen Spass gemacht.

 

Trainingsbericht Iris vom11.04.2012

Heute haben wir ein weiteres unserer kaputten Drachenboote geladen, es wird ebenfalls nächste Woche zur Reparatur in die Werft gebracht.
Hochwasser und Niedrigwasserstand sowie eisige Kälte haben ziemlich zugesetzt.
Was für ein Start ins Training. Die Klänge eines einsamen Dudelsackpfeifers hiessen uns willkommen. Fast wehmütig zogen die Klänge übers Wasser, wunderschön.
Nach einem regnerischen Tag, war uns der Wettergott gnädig gesonnen. Strahlendblauer Himmel und beste Wasserverhältnisse begrüssten uns.
Unser Drachenboot glitt schnittig den Rhein runter, wieder sehr zur Freude der Spaziergänger am Ufer.
Das Training wurde ruhig angegangen, um neuen Interessenten Gelegenheit zu geben, unsere tolle Sportart kennenzulernen. Was natürlich nicht hiess, das wir die Arme „hängen liessen“, Technik, Starts, Bojen fahren, „Schildkröte und Schwan“ und vieles mehr, forderte allen alles ab. Schön war es! Kaum wieder am Ufer zurück, fing es wie aus „Kübeln an zu giessen“. Das feine Z’Nacht von Rolf, hat die müden Geister rasch wieder geweckt.

 

Trainingsbericht Iris vom 04.04.2012

Das war der Hammer, wieder ein volles Boot, Katja am Steuer. Sie ist extra gekommen, obwohl sie eigentlich Ferien hatte. Kalte Bise und es ging los. Heute wurde „voll gepowert“ 100% war gefordert, also ein rennmässiges Training. Einfahren, aufwärmen, Position auf die Knie wechseln und dann „ging die Post ab“. Start-Kampfwende um den Brückenpfeiler der Dreirosenbrücke, bloss nicht auf die falsche Seite liegen J alles bestens, es hat geklappt und wieder werden die Paddelblätter voll reingehauen. Da schreit doch tatsächlich jemand wie ein kleines Kind, was war den passiert? Bis drei Reihen nach hinten waren alle klatschnass geworden, das Wasser war Eiskalt. Unsere Schlagfrau hatte mal wieder tüchtig zugelangt. Grosses Gelächter, ja wir sind halt Wassersportler – kommt’s nicht von oben, dann halt von unten :-)

 

Trainingsbericht Iris vom 28.03.2012

Nach einem harten Arbeitstag folgte ein ebenso hartes Training. Das erste mal in diesem Jahr mit Tageslicht, dank Zeitumstellung! Das war schon der Hammer nach dem Winterhalbjahr, sehen und gesehen werden (das Rheinbord war wie immer Sommer proppenvoll), obwohl die Augen selbstverständlich ins Boot gehören, gell ;0) Ich weiss nicht, ob es an meinem "nicht perfekten" Tag lag, aber das Training ging mir ins Gebein, erst haben sich meine Arme wie Blei angefühlt und beim Aussteigen waren meine Beine wie Pudding à la Schmidtchen Schleicher... Es gibt halt manchmal Tage, die sich nicht optimal anfühlen, aber da geht man durch. Die Stimmung im Boot war auf jeden Fall gut! Unterstützt vom Uferpublikum gab's Bojenslalom, Rhythmuswechsel und ein paar Starts. Schön war's und zur Belohnung gab's Salat und Pizza.

 

Trainingsbericht Angie vom 21.03.2012

Da war er nun, der Frühling. Zum ersten Mal im Boot eine ehemalige Ruderin und auch alte Hasen, die aus dem Winterschlaf erwacht sind. Ein volles Boot, so ging es flussabwärts, Wende hinter der Dreirosenbrücke und wieder zurück. Rhythmuswechsel, Bojenfahren, alles vom Feinsten. Zurufe vom Ufer waren nach der langen dunklen und kalten Winterphase selten und heute ein rechter Aufsteller. Ich hatte heute das Vergnügen für uns alle einschliesslich meiner Bürokollegen das Nachtessen zuzubereiten. Es gab Spagetti Carbonara und Salat. Ab der kommenden Woche dürfen wir unsere neue Küchenfee Brigitte begrüssen. Dies wurde leider notwendig, da Reiner seit Monaten schwer krank im Spital ist. Er wird uns selbstverständlich, wenn er wieder „auf den Beinen ist“ unterstützen.

 

Trainingsbericht Angie vom 14.03.2012

​Heute gab es ein ruhiges Training. Anlass war die gestrige Amokfahrt bei der 8 Menschen überfahren wurden. Eine Radfahrerin hat es nicht überlebt. Schrecken und Unverständnis sass allen in den Knochen. Um die Mittlere Brücke haben wir uns still verhalten. Flussabwärts hiess das "Paddel aus dem Wasser" und auf dem Rückweg sind wir so still wie möglich flussaufwärts gepaddelt. Zwischendrin gab es aber schon ein richtiges Training: knieend, sitzend und im Slalom um die Bojen. Am Ufer wurde sogar schon grilliert! Auf unseren Wirt müssen wir leider aus gesundheitlichen Gründen noch eine Weile verzichten. Da stellen wir uns nach dem Training selbst an den Herd und danach zum Spülen ans Brünneli.  

 

Trainingsbericht Angie vom 07.03.2012

Die Basler Fasnacht haben alle gut hinter sich gebracht und unser Clubhaus sieht aus wie immer, alle fasnächtlichen Spuren sind verschwunden. So ging es auf den Rhein im E- Boot, herrlich. Ein kleines Gefühl von Frühling lag schon in der Luft. Wir sind abwechelnd knieend und sitzend gepaddelt, das war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mir haben die Beine nach dem Aussteigen ganz schön geschlackert, aber es war gut.

 

Trainingsbericht Iris vom 22.02.2012

Viele Krankheitsfälle und Ferienabsenzen prägten diesen Trainingstag. Es haben sich aber trotzdem einige unentwegte gefunden, die die sich die Laufschuhe montierten. Unterwegs erhielten wir Besuch von einer fremden Läuferin und sie fragte uns ob sie sich uns anschließen darf. Hejo alles kein Problem. Es war ihr etwas zu dunkel und so nicht ganz geheuer. So genossen wir zusammen die so besondere, geheimnisvolle Atmosphäre über Basel. Auch Anfänger haben bei uns Platz, also nur Mut, wir setzen niemanden unter Druck.

 

Trainingsbericht Iris vom 16.02.2012

Die sibirische Kälte war heute vorbei, aber es war immer noch kalt genug. Schnee-Regen und eine ecklige Bise die plagten uns. Heute hatten wir aber wieder ein voll ausgebuchtes Boot.
Die Stimmung war wie immer genial. Das Training im Grundlagenbereich ermöglichte es uns trotzdem, ab und zu den Blick schweifen zu lassen und die schön beleuchtete Stadt zu geniessen.
Ab und zu blitzte ein Fotoapparat, die Fussgänger waren wohl überrascht, dass sich da so was auf dem Wasser bewegte.
Schöne Wellen von den Rheinschiffen, machten es noch toller, so war noch etwas „Action“ dazu. Mit der Douche war heute wieder nichts und „schweinekalt“ ist es zur Zeit im Clubhaus auch. Die Wasserleitungen in der Wettsteinbrücke sind wegen der starken Kälte eingefroren und nun müssen die Industriellen Werke Basel (IWB) sich was für uns einfallen lassen J Wir haben trotzdem nach dem Training unsere selbstgebrachte  Brotzeit genossen.

Trainingsbericht Iris vom 08.02.2012

Tiefe Minus-Temperaturen und eine kräftige Bise dazu. Das Rheinbord, dort wo wir normalerweise ins Boot steigen, ist mit einer dicken Eisschicht überzogen.
Die arktische Kälte macht vielen zu schaffen, was sich leider in krankheitsbedingte Ausfälle bemerkbar machte.
Kurzerhand wurde das Training, für die „Überlebenden“ in den Kraftraum der Rennpaddler Basel verlegt.

 

Trainingsbericht Angela vom 01.02.2012 

Da war er nun, der Winter! Mit klirrenden -6°C und dem ruhig dahin fliessenden Rhein. Ich dachte ja schon "bei dem Wetter kommt bestimmt niemand" doch ich sollte mich irren... Zu acht waren wir, also ratz fatz umziehen, den Schlauch aus dem Bunker holen und aufpusten. Los ging's flussabwärts mit viel Elan. "So ne Rhyfahrt die lustig, so ne Rhyfahrt die is schön, ja da kann man die Passanten an dem Ufer gehen sehn..." Beschwingt fuhren wir den Bach runter, kurzes Dehnen und Strecken ab der Mittleren Brücke und dann "Rennfeeling" um den Pfeiler der Johanniterbrücke. So ein "Tupperware- Boot" reagiert schon etwas anders in der Kurve, aber Katja hat uns galant gesteuert. Flussaufwärts brauchte es dann etwas mehr Schub, aber auch das brachten wir fertig. Beim Traversieren dann noch ein "alle nach links legen"- Kommando und dann hatten wir das Ufer auch schon wieder erreicht. Da unser Wirt leider noch im Spital weilt, war Frauenpower in der Küche gefragt: hat Manu uns was leckeres gekocht und dank verschiedener Deko gab's sogar ein Candle- Light- Dinner ;0)

 

Trainingsbericht Angela vom 25.01.2012 

Das erste Wassertraining 2012 sollte es sein, wurde es auch und zwar mit dem "Gummiblitz". Letzte Woche gab's statt Training einen Krankenbesuch bei unserem Chefkoch, der leider im Spital liegt, aber einen guten Eindruck machte und toi, toi, toi bald wieder auf den Beinen ist. Ganze 6 Nasen waren wir nun, die sich unter der Wettsteinbrücke fast den Arm rausrissen, so stark war die Strömung. Man hätte auf der Stelle trainieren können, aber irgendwann war der Punkt überschritten und es ging flussaufwärts. Iris hat eine spezielle Technik ausprobiert, knieend. Ich hab das auch versucht, musste aber feststellen, dass das recht auf die Rückenmuskeln geht und habe auf halber Strecke wieder in den Sitz gewechselt. Man könnte sagen, da ist noch viel Potenzial! Nach dem Training gab's Pasta und unsere Generalversammlung, zu der ein paar mehr Teilnehmer erschienen. 

Grüssle und bis Mittwoch
Angie

Trainingsbericht Iris vom 11.01.2012

Heute hatten wir viele krankheitsbedingte und Ferienabsenzen. Trotz allem war wie immer ein beinharter Kern vor Ort und es wurde trainiert.
Nicht auf dem Wasser, nein flugs die Joggingschuhe montiert und schon ging es los. Bei angenehmen Tempo, gerade richtig zum Schwatz.
Kühl, Bise es hat richtig Spass gemacht.

 

Trainingsberichte 2011

  

Trainingsbericht Angie vom 07.12.2011

Ganz im Sinne der Vorweihnachtsstimmung hiess es heute: Sack öffnen, Auspacken, Aufblasen, Einwassern und los ging es mit dem roten Gummi- Blitz. Um es fachmännischer zu sagen: mit dem Schlauchboot Kanadier.
Zugegeben, das Wetter war nicht wirklich einladend, aber kaum sassen wir im Boot, ging die Stimmung mit uns durch. Katja hat uns gesteuert und war ganz verzückt, dass sie mitpaddeln konnte, was sonst eher nicht der Fall sei. Und überhaupt: es wippte und schwappte und wir hatten es lustig :0)
Der breite Rand war gewöhnungsbedürftig und hatte Auswirkungen auf die Paddelhaltung. Auch das Sitzen war anders als im Drachenboot. Für die Winterzeit denke ich, ist der Gummi- Blitz eine Alternative zum Drachenboot. Es ist auch mit wenig Leuten gut zu händeln und bewegen an der frischen Luft ist immer gut. Nächste Woche ist noch einmal und dann ist kurze Winterpause...

 

 Trainingsbericht Angie vom 30.11.2011

Hallo Leute,
am Mittwoch 18:30 Uhr stand Drachenboottraining  auf meinem Freizeitplan.
Also, machte ich mich (heute mal nicht mit dem Velo) sondern mit Bus,Tram und zu Fuss auf den Weg.Pünktlich kam ich an und sah die paddelwütige Gruppe samt dem wichtigen Steuermann am Bootshaus unter der Wettsteinbrücke stehen.Super,dachte ich,dann wird sicher gepaddelt 
Allerdings musste auch erst  eingeschätzt werde,ob  diese kleine Gruppe in der Lage ist,das  Drachenboot zu bewegen.
Der Pegel des Rheins war sehr niedrig und die Strömung fast null.
.Es wurde gezählt,kurz überlegt,machbar oder nicht uuuuuuuund es kam der Entscheid :WIR PADDELN !!!!.Jippi dachte ich,und freute mich riesig.
Wir zogen uns alle schön warm an ,nahmen jeder ein Paddel und eine Schwimmweste,schoben das Boot ins Wasser und stiegen ein.
Ich saß hinten und fand es recht erstaunlich,wie spärlich die "Besatzung" war und,dass sich das Boot  trotzdem  wie von Geisterhand ganz leicht über das Wasser bewegte.Wir fuhren stromabwärts und genossen das wunderschön weihnachtlich erleuchtete Basel vom Wasser aus.Nicht jeder kennt diesen Blick aus dieser Perpektive.  Auf dem Rückweg legten wir eine tollen Sprint ein und ich kam total ins schwitzen.Das war aber auch ein toller Kick,wenn man gerne Sport treibt.. 
Nach dem Duschen in den einwandfrei sauberen Umkleideräumen, gab es noch ein leckeres Essen von Manu und Angi liebevoll zubereitet
In geselliger und total lustiger Atmoshpäre  liessen wir diesen Abend ausklingen .
Jetzt wieder mit Tram ,Bus und zu Fuss nach Hause.......nein,ich durfte ein Stück mit dem Auto mitfahren.Genial,dachte ich.Das ist ein Verein,wo Alles rundherum stimmt .
. Mein Eintritt als neues Vereinsmitglied steht fest.Ich freue mich auf weiter tolle Erlebnisse.
Das war ein kurzer Bericht,von der "Wasserratte" Edith,

  

Trainingsberichte Angie vom 23. und 30.11.20111

Die Herbstzeit mit miesem Wetter, vorweihnachtlicher Stress - sowohl im
Geschäft als auch daheim - und Erkältungen haben wohl dafür gesorgt,
dass wir wenig Leute beim Training waren. So wurde das Boot provisorisch
geflickt, weil es sich bei dem niedrigen Wasserstand den Boden
aufgeschürft hat und eine kleine, "entspannte" Runde gedreht. Ich befand
mich ebenfalls unter den Schnupfnasen, habe die Lichter verteilt und bei
der Vorbereitung für das Nachtessen geholfen.

Am 23.11. gab es aus gegebenem Anlass norddeutsche Dosenwurst: Blut-,
Leber-, Knapp-, Mett- und Bregenwurst kamen auf den Tisch und waren eine
schöne Überraschung für unser Geburtstagskind Iris :0) Ab der kommenden
Woche wird das Wintertraining eingeläutet. Das Boot wird aus dem Wasser
genommen und kommt in die Werft.
Auf's paddeln muss nicht verzichtet werden. Katja nimmt den
Schlauchboot-Kanadier mit. Weiter gibt es Walking- oder Lauf- und
Krafttraining. Konditraining in der Halle, ehe es dann im neuen Jahr
wieder mit vollem Schlag voran geht.

 

Trainingsberi cht Sandro vom 26.10.2011

Wie im letzten Trainingsbericht bereits angedeutet,
hat Angela richtig in unseren Gesichten gedeutet....

"ein ander Mal" .. dies war bereits gestern.

Mit bedeutend mehr weiblichem Anteil, durften wir bei langsam
einnachtenden  Basel - Basle by Night -,
einem weiteren gemeinsamen Training beiwohnen. Da wir von Saint Louis
-  mit 9 Personen und ebenfalls eine
stattlichen Anzahl von aktiven Mitglieder des Dachenboot Club - sich
alle sportlich betätigen wollten, entschied man sich -
unter fachkundiger Führung - zwei 'kleine' Runden zwischen Rheinbadi
St. Alban und der Mittleren Brücke
sowie zwischen Wettsteinbrücke und der Mittleren Brücke zu gerudert.

Nach der ersten Runde wurde ausgewechselt/ergänzt, sodass alle
Personen sich sportlich engagieren konnten.
Einige Handballer waren so fasziniert, dass sie auch bei der zweiten
Tour mit den Profis dabei sein wollten.

Der Schreiberling hatte Kinderhütedienst und konnte daher im Vorfeld
die Zubereitungen des Essens im Clublokal mit verfolgen
und manchmal einen neidischen Seitenblick auf den Rhein werfen,
wo sich die rhythmischen Lichter der Drachenbootruderer im Rhein
spiegelten. Phantastisch...

Beim gemütlichen Teil des Abends - bei hervorragendem Rehpfeffer -
wurden noch bilateral,
nach gemeinsamen Möglichkeiten sowie Pläne geschmiedet, welche
vielleicht auch zu tragen kommen.

So hoffen wir vom Handball, dass wir vielleicht einmal die eine oder
andere Person ebenfalls auf einem
sportlich Fremdenterrain bei uns Empfangen könnten,
aber vorweg .... mit so einer perfekten Verpflegungsupport können wir
nicht aufwarten
und blicken neidisch über die Grenze zu Euch vom Drachenboot-Club beider Basel.

 

Sandro Strähl - CS Saint Louis Handball

Trainingsbericht Sandro 19.10.2011

Zugegebener Massen: Ich hatte heute keine Lust auf's Training. Grund dafür waren mieses Wetter - zum Glück regnete es nicht mehr -, frische Temperaturen - gefühlte 3° - und schlechte Stimmung, die im Büro herrschte. So ging ich in der Hoffnung ins Training, die Einzige zu sein, dann wäre mein guter Willen gezeigt, aber leider konnte ich ja nicht allein das Paddel schwingen. Mein Plan sollte nicht aufgehen - zum Glück. Zu siebt ging's etwas widerwillig auf den Rhein. Iris hat uns motiviert und David hat uns durch die Dämmerung manövriert, natürlich mit der neuen 1A Beleuchtung. Flussaufwärts mit Warmfahrprogramm, Wende kurz vorm Badhüsli und flussabwärts ein paar Frequenzwechsel, eine Verschnaufpause auf Höhe der Münsterfähri, dann ein Start, Rennen um den Brückepfeiler der Johanniterbrücke und Attacke weiter bis zur Mittleren Brücke. Dann ging es weiter mit Frequenzwechseln und kurz vor der Wettsteinbrücke traversieren zum anderen Ufer. Abklatschen, Licht einsammeln, Material verräumen, Duschen und lecker Rahmschnitzel essen.
Ja, ja, der Schweinhund, gut wenn man ihn im Griff hat und er nicht mit einem durchgeht ;0)

 

Trainingsbericht Angie 14.09.2011

Die Tage des Sommers sind gezählt. Mit den letzten Sonnenstrahlen ging es heute flussaufwärts zu den Rennpaddlern. Unter der Schwarzwaldbrücke angekommen, sind ein paar Kollegen eingestiegen und es ging weiter flussaufwärts Richtung Kraftwerk. "Hier könnten wir öfter paddeln, gefällt mir hier auch gut!" meldete eine Stimme aus dem Boot. Damit die Rennpaddler auch einen guten Überblick über unser Training bekamen, haben wir den ein oder anderen Start ausprobiert. "Das ist schon was anderes bei euch im Boot, da kann man nicht einfach machen was man will." Recht hat er. Auf einmal: "Hund über Bord!" Oh nein, Spicy! Rückwärts paddeln und Hund retten. Nach der erfolgreichen Rettungsaktion ging es zurück unter die Schwarzwaldbrücke und wir sind retour zum Club. Schön war's und vielleicht fahren wir wieder mal gemeinsam, spätestens bei der Clausenfahrt ;0)

 

Trainingsbericht Angie 07.09.2011

Der Herbst kommt, zwar ging es noch mit kurzen Hosen auf's Wasser, aber die hitzigen Temperaturen des August sind vorbei.
Für mich hiess es heute "Steuern", mein erstes Mal!!! Immer schön locker in den Knien, nicht verkrampfen und nicht zu stark gegenlenken, vorausschauend fahren.
War das aufregend und ebenfalls anstrengend. Volle Konzentration erstmal ein Stück flussaufwärts, irgendwo vor der Fähre haben wir eine Pirouette gedreht, die war natürlich geplant :0)
Dann traversieren ans andere Ufer, Wende und flussabwärts. Nächste Aufgaben mittig zwischen den Booten und den Bojen, in Flussmitte und wieder eine Wende.
Eine Pause am Kleinbasler Ufer vor der Mittleren Brücke. Das Publikum war heute auch vertreten, nicht so zahlreich, wie die letzten Wochen, aber ich hatte dafür auch kein Gehör, Konzentration!
Es folgten ein paar fliegende Starts und ich bin drauf geblieben -auf dem Boot-, obwohl bei jedem Schlag ein ordentlicher Zwick durch's Boot ging. Dann vor der Wettsteinbrücke traversieren und sachte ans Ufer fahren, geschafft!
Steuer demontieren und mit zitternden, sehr elastischen Beinchen aussteigen... Das Team hat mich super bei meiner ersten Steuerung unterstützt und ich freu mich auf eine Wiederholung!

 

Trainingsbericht Angie 17.08.2011

Bei sommerlich heissen Temperaturen gegen 30 Grad ging es los.
Das Boot war heute nur knapp gefüllt, es gab einige entschuldigte Absenzen.
Auch mit einer kleinen Bootsbesatzung lässt sich sehr gut trainieren.
Die Mitglieder des Nationalteams spürten ihre kleinen "Wehwechen" von 2-tägigen Trainingslager vom Wochenende.
Das Boot lief gut und wir kamen gehörig ins Schwitzen. Es war ein richtiger Hindernislauf, denn viele Schwimmer waren unterwegs.
Die grosse Zuschauerkulisse motivierte wie immer zusätzlich. Wir freuen uns bereits auf's nächste Mal.

 

Trainingsbericht Angie 03.08.2011 

Der 1. August ist um und das macht sich leider auch im Training bemerkbar, ganz voll war das Boot heute nicht. Dafür gab es ein rassiges Training mit vielen technischen Übungen. Unter anderem mit dem Paddel hinter dem Kopf, eine Hand am Hörnchen, die andere flach auf dem Blatt, um das Ausdrehen zu verbessern. Das hat mir sehr gut gefallen. Schildkröte und Schwan kamen auch wieder zum Einsatz. Die Starts entlang dem Kleinbasler Ufer gingen gut und dank einiger Zuschauer gab's einen rechten Motivationsschub. Grad rechtzeitig vorm Regen waren wir zurück und unser Wirt hat uns mit leckeren Pouletschenkeln versorgt.

1. August Dragonboat Festival Basel 2011

"Wenn früh am morgen die Bergsirene dröhnt..." ach ne, flascher Text. Aber der Wecker am Montag früh war nach dem Vorabend mit Feuerwerk und jeder Menge Feierei die erste Herausforderung des Tages und das am Bundestag!
Ab 8.00 Uhr war Aufbauen auf der Kraftwerksinsel in Birsfelden angesagt. Das ging Hand in Hand mit viel Humor, danach wurden Manu und ich auf die Startposition geschickt. "are you ready, atention, GO" war den Rest des Tages unser Job. Im Weidling an 2 Bojen befestigt schaukelten wir im Wasser und waren sogar mit einem Schirmchen ausgestattet! Die Rennen waren auf Grund der kürzeren Distanz -im Vergleich zu Vorjahren- noch spannender und es gab -für mich zum ersten Mal- einen CRASH... Irgendwie hat's einen Steuermann halb vom Boot gefegt und eh man sich versah, schoss das Boot quer in das andere Boot hinein und auf einmal lag die Mannschaft im Wasser. Der Einsatz der Wasserrettung folgte prompt. Schlussendlich ist nichts passiert und bei dem schönen Wetter trockneten alle schnell. Zur Rangverkündung waren leider nicht mehr alle Teams anwesend, aber das schmälert die Ergebnisse und den Spass, den wir hatten nicht. Es folgte der Abbau, der wie immer schneller ging, wie der der Aufbau und ein Abendessen mit Bratwurst vom Grill und Pommes Frites. Ein langer Tag ging um 19.30 Uhr zu Ende, schön war's!

Angie

  

Trainingsbericht Iris 13.07.2011

Am Mittwochabend konnte ich das Training nicht leiten, da ich vor dem französischen Nationalfeiertag in Mulhouse zur Militärparade mit anschliessendem Feuerwerk eingeladen war. Ich habe aber aus gut informierter Quelle erfahren, dass das Training bei strömendem Regen und "hochgehendem Bach" trotzdem stattgefunden hat. Eine kurze Runde, aber hallo, da hocken die kleinen Drachen normalerweise bestrahlt mit Infrarot gemütlich in der Wärme. Aber doch nicht wir -- die grossen Drachen :-) gemütlich gings dann zum "Fressnapf".

 

Trainingsbericht Iris 06.07.2011

Heute war richtig was los, es hat wieder gerockt. Viele neue Gesichter, auch deshalb weil die Trainingseinheiten für unser Basler Drachenbootfestival vom 1. August für verschiedene Teammitglieder Priorität hatte.
Zum Paddeln kam ich heute nicht, aber ich machte meinem "Namen als Drillsergeant alle Ehre". Alle Athleten kamen in den Genuss eines Einzelcoachings.
Das Resultat durfte sich schon nach kurzer Zeit sehen lassen, denn wir waren schon recht flott unterwegs.
Konzentration bei den Startübungen und im Techniktraining auf der Strecke war angesagt. Das viel aber einzelnen schwer. Die vielen Leute am Ufer haben doch ziemlich abgelenkt, aber grossartig motiviert!
Das Basler Publikum ist halt schon sehr speziell...halt mit grossem Herz. Die Köpfe gedreht und schwupps, schon waren wir nicht mehr im Gleichschalg und die Paddel krachten aneinander.
Es bewahrheitet sich, "noch nie ist ein Meister vom Himmel gefallen". Es hat aber allen richtig Spass gemacht. Beim nächsten Mal wird es noch turbulenter, denn es werden dreimal soviele Leute am Bach stehen. 

  

Trainingsbericht Angie 29.06.2011

 Heute war richtiges "Schietwetter" (so nennt man das bei uns im Norden), aber das hat uns natürlich nicht vom Training abgehalten, im Gegenteil. Es gab ein Warmfahrprogramm mit 70, 80, 90% dann stand Streckentraining mit Tempowechsel und Technik auf dem Programm. Und es lief nicht schlecht. Bei der Pause hatten wir sogar kleine "Zaungäste", aber die Piepmätze waren die einzigen, die heute ausser uns unterwegs waren. Nichts desto trotz, es war ein gutes Training und wenn man nicht geschwitzt hat, ist's nicht aufgefallen, allen waren klatschnass. Nächste Woche beginnen die Ferien -meine auch-, da les ich dann in der Wüste, was in Basel "uf'm Rhy got".

  

Trainingsbericht Angie 22.06.2011

2 Schnupperer durften wir trotz mittelmässigem Wetter (17°C, wolkig und leichter Regen) bei uns begrüssen. So voll wie das Boot vergangene Woche war, haben wir es diese nicht bekommen. Es ging zu neunt auf's Wasser. Und unser Adler sass am Schlag, gell Iris. Direkt flussabwärts warm fahren mit 70, 80, 90% dann ein Rennen mit einer Kampfkurve um den Pfeiler der Dreirosenbrücke, der Rhein hatte zur Abwechslung richtig Zug drauf, dem Regen sei dank. Ein kurzes Verschnaufen und es folgten Starts mit "vorne Stop" nach 10/ 20 Schlägen. Dann Hörnchenpaddeln und wir kamen trotz Strömung voran! Nochmal ein Start nach der Johanniterbrücke und weiter "auf die Strecke" bis zur Mittleren Brücke. "Haben wir den Gadafi dabei?" Es lief ein bissl zäh. Auf zur letzten Etappe "Unser Stüürma isch so ne geile Siech" durch die Bojen und traversieren zurück zum Club. Essen gab's heut keins, auch ein Wirt braucht mal Ferien ;0)

   

Trainingsbericht Angie 15.06.2011

​ So geil! Das muss ich einfach mal sagen. Es war der Hammer, nicht nur, dass wir 20 Paddler an Bord waren, nein, wir haben unser 2. Boot montiert und auf seine Konsolen gehieft, das war mit so vielen Händen und Muckis ein Leichtes. Super! Das Training ging Fluss aufwärts mit lockerem Einfahren, dann kurzes Verschnaufen. Fluss abwärts Warmfahrprogramm mit 70, 80, 90 % und eine enge Wende hinter der Dreirosenbrücke. Dann folgten Frequenzwechsel, aber immer schön weiterpaddeln und ordentlich Druck geben "vergesst die Beine nicht!". Zwischen Johanniter und Mittlerer Brücke ein paar Starts mit 20 Schlägen und dann "vorne Stop". Gar nicht so übel und weiter Starts mit 40 Schläge (20 kurze, 20 lange) einmal mit "vorne Stop" und nach dem letzten weiterfahren bis zum Club. Hat alles geklappt,  das Essen war auch gut, freu mich auf nächste Woche ;0)

  

Trainingsbericht Angie vom 08.06.2011 

Die Woche zwischen den Feiertagen, Temperaturen um 16°C und Regen haben wohl dazu beigetragen, dass wir heute inkl. Trainer und Steuermann gerade mal ein halbes Boot besetzt haben. Nichts desto trotz ab auf's Wasser, uns wurde schnell warm…
Warmfahrprogramm mit 70, 80, 90%. Dann ein fliegender Start. Dehnen, Strecken, Trinken. Dann wurde das Boot in 2 Blöcke geteilt, Block 1 die vordere Bootshälfte, Block 2 die hintere. Es wurde abwechselnd gepaddelt, die andere Gruppe half mit den Beinen. Irgend etwas zum Thema Kessel kam auf einmal auf, ich hab's nicht mehr so recht auf'm Schirm, war wohl voll konzentriert, es war ein Lacher, aber ich hab's verpasst. Weiter mit dem Training (ohne Kessel). Wunschprogramm: Christian wollte Streckentraining (wusste er wovon er sprach?), es folgte ein Sequenz und danach die Übung "21, 22". Es folgte eine andere technische Übung "immer schneller Schlagen/ kürzere Schläge". Am Anfang hat's geklopft, aber dann wurd's besser. Nach dem Training erwartete uns eine Schlemmerei sonders gleichen. Unser Wirt versteht sein Handwerk ;0)

 

Trainingsbericht Iris vom 01.06.2011

Sommeranfang und das schöne Wetter machte zum Glück "endlich mal schlapp". Zuerst hiess es das Boot vom Regenwasser freischöpfen und mit einer arg dezimierten Crew - der Rest war bereits im verlängerten Wochenende - , ging es auf eine kurze Runde. Vorher wurden aber ein paar Bilder für die Zeitung "geschossen". François und Pit am Schlag, da konnten sich unsere zwei Grufties mal wieder so richtig austoben. Auf bis zum nächsten Mal.

 

 Trainingsbericht Angie  vom 22.05.2011

 Und wieder 3 neue Gesichter im Boot, herrlich! Und das am Abend der Entscheidung: Wird der FCB zum 14. Mal Schweizer Meister? Es geht los flussaufwärts, ich habe heute die Aufgabe unsere Neulinge zu instruieren. Der Druck auf's Paddel wird erhöht es folgt das Warmfahrprogramm mit 70, 80, 90%. Eine kurze Pause auf der Höhe des Badhüslis, dann flussabwärts ein fliegender Start, es klappert. "Versucht erstmal, den Schlag abzunehmen", aller Anfang ist schwer, aber sie metzgen sich ganz gut. Es folgt ein stehender Start, nach 30 Schlägen vorne Stop dann weiter paddeln mit Druck. Es gibt ein technisches Training. Als nächstes die Übung "21, 22" und alle schön miteinander. Eine weitere Übung "Schildkröte und Schwan" und bei der Dreirosenbrücke ein Rennen um den Brückenpfeiler. Noch einmal die Übung "21, 22", danach paddelt abwechselnd der vordere Teil vom Boot und der hintere Teil vom Boot (Block 1, Block 2 und dann wieder alle zusammen), der jeweils nicht paddelnde Teil hilft mit den Beinen und nach der Pause folgt "Hörnchen- Paddeln", es geht darum das Hörnchen möglichst sacht ins Wasser zu stecken, aber dann trotzdem einen Druck zu erzeugen, der uns vorwärts bringt. Es funktioniert. Als krönenden Abschluss gibt es heut das Essen "auf der Kanzel" draussen mit Aussicht auf den Rhein und das bei traumhaften Temperaturen. Iris erkundigt sich nach dem Zustand unserer Neulinge "Es war sicher anstrengend". Es war wohl die Erschöpfung, die aus ihm sprach... "Das machen wir doch mit links". Na dann freu ich mich schon auf das nächste Mal ;0)

 

 Bericht Aufräumaktion Angie vom 30.05.20111

Nennen wir es einen verspäteten Frühjahrsputz. Freitag nach der Arbeit ab ins  Bootshaus und ran an die Unordnung. Die Fasnacht und diverse Events hatten ihre Spuren hinterlassen, im Lager und bei unserem Materialwart. Da hiess es nun "Ärmel hochkrempeln und los". Es wurde ausgemistet, geordnet, der Boden gekehrt und damit die Spinnen auch wieder was tun haben, ein paar "gewebte Kunstwerke" entfernt. Aus Richtung Deutschland zogen schwarze Wolken heran, aber wir waren gegen 19.30 Uhr parat und haben uns auf einen Apéro mit Nachtessen in die
Stadt begeben.

 

Trainingsbericht Angie 18.05.2011​ 

3 neue Mitglieder heissen wir herzlichst willkommen! Mit einem vollen Boot ging's auf den Rhein, der diese Woche "gefühlt" etwas mehr Wasser hatte, als die vergangenen. 
Rhein aufwärts, mit zunehmendem Druck zum Warmfahren, bis zum Badhüsli, dann eine Verschnaufpause, kehrt und einen Start flussabwärts, nach 20 Schlägen vorne Stop. Heute gab's ein technisches Training. Als erstes die Übung "21, 22" (wer den Bericht zum ersten Mal liest, findet in den Berichten der letzten Wochen die Erklärung). Als zweite Übung wurden die Reihen 1, 2, 1, 2, usw. durchgezählt. Das Kommando lautete "alle 1 jetzt", "alle zämme (= zusammen) jetzt" und "alle 2 jetzt", wer gerade nicht gepaddelt hat, sollte kräftig mit den Beinen helfen, aber man hat gespürt wie das Boot, wenn nur eine Gruppe paddelt, ins Wasser sinkt. Dann bis zur Dreirosenbrücke "Rennfeeling", scharf um den Brückepfeiler und noch einen kleinen Endspurt, Pause. Es folgte noch einmal das "21, 22" ehe wir nach der mittleren Brücke mehrere Starts gefahren sind- Erst mit 20 Schlägen und dann mit 30 Schlägen, danach jeweils "vorne Stop". Mit 70% Kraft ging's zurück zum Club, wo unser Wirt wie immer was feines zu Essen vorbereitet hat.
Freu mich auf die nächste Woche. Angie

Trainingsbericht Angie vom 11.05.2011

 Dank super Werbung in aller Munde: 3 neue Paddler im Boot und ein straffes Training, damit, wer mag, den FCB Match sehen kann. Ein volles Boot, herrlich und dieses Jahr das erste Mal zur Abwechslung mit Trommel, super! Los ging's Rhein aufwärts, Kehrt nach dem St. Alban Tor und flussabwärts Warmfahrtprogramm mit 70, 80, 90% der Kraft resp. Druck. Dann Dehnen, Strecken und Instruktionen für die neuen an Bord. Weiter mit fliegenden Starts und Streckenschlag mit ordentlich Druck "Da geht noch mehr! Ihr schafft das, ich weiss es!" Bei so viel Motivation kam die Kiste schon ganz gut in Fahrt...  Wende hinter der Dreisosenbrücke. Es gab wie immer auch Technik- Training, diesmal wieder das so beliebte "21..., 22...," (bei 21 Paddel aus dem Wasser und nach vorn bringen, bei 22 rein ins Wasser. Der Abstand zwischen 21 und 22 liegt im ermessen des Trainers...). Nach der Mittleren Brücke folgte noch ein Start aus dem Stand und dann ging es voll Power zurück zum Club.
Unser Wirt hat wie immer für unser leibliches Wohl gesorgt und der Präsi hat's geschafft, dass wir das Match schauen konnten...

 

 Trainingsbericht Angie vom 14.05.2011

Frauenpower am Schlag. Da unser linker Schlagmann seine Gartenschere etwas unterschätzt hat, durfte ich heute zur Abwechslung links fahren. Das Boot war nicht voll, aber es waren auch mal wieder ein paar "ganz, alte Hasen" mit auf den Bänken samt Paddel in der Hand und voller Tatendrang. Alle mussten ran, damit die Kiste ins laufen kam. Ich vermute jeder hat das Training gespürt, mein Rücken hat zur Abwechslung ma auf der anderen Seite gezogen... gut war's.

 

 Trainingsbericht Angie vom 27.04.2011

 3 spontane, junge Leute mit ins Boot geholt. Die 3 ahnten nichts von Ihrem Glück, als sie am Rheinufer sassen mit einem Kaltgetränk und in Gespräche vertieft. Aber auf Nachfrage, ob Sie Lust hätten mal eine Runde mitzufahren, kam kein nein sondern: "ja, warum nicht". Sicher eine willkommene Abwechslung. Es ging bei frühlingshaften Temperaturen Rhein aufwärts. Hinter dem Badhüsli wurden wir kräftig angefeuert, das motiviert! Technik Training war angesagt, ein paar Starts, im schön mit Stop fahren und nicht vom Rand ablenken lassen... "Augen geradeaus". Es war ein gutes Training und vielleicht kommen die 3 ja mal wieder. Das wär schön.

 

  Trainingsbericht Angie vom 20.04.2011

​ 

Einen Tag vor den Osterferien war unser Team deutlich reduziert, aber das hat uns (6 Paddler, 1 Steuermann und 1 Coach) nicht davon abgehalten, auf's Wasser zu gehen. Unsere „1. Frau“ war auch wieder an Bord und hat uns hervorragend unterstützt und motiviert. Flussaufwärts ging's los „mehr Druck“ und lange Schläge. Dehnen und Strecken und danach Starts fahren: 1 Schlag, Stop, nochmal bis wir bei bei 10 Schlägen angekommen waren und auch beim Bädhüsli vor der Schwarzwaldbrücke. Wende. Es lief gar nicht schlecht, das Wetter motivierte zusätzlich und die Leute am Rand sorgten gelegentlich für Ablenkung...

Einfahrprogramm 70, 80, 90, 100 % je 20 Schläge und danach die Übung „21, 22“, bei 21 steht das Paddel in der Luft und erst bei 22 sticht man ins Wasser, das kann unter Umständen eine Weile dauern und der Arm wird warm. Vor der Mittleren Brücke der 1. Start ein weiterer kurz vor der Johanniterbrücke, dahinter direkt die Wende und Anziehen für den Schlussspurt. Kurze Verschnaufpause, dann weiter im Schlag mit „21, 22“ und ab der Mittleren Brücke fliegende Starts, Übergang in der Streckenschlag und bei 7, 8, go wieder ein fliegender Start, das ganze 4 oder 5 mal. Danach wussten wir, was wir getan haben. Unser Wirt hat uns wie immer etwas Feines zubereitet, es gab Suppe, Fleisch und Salat. Und nächste Woche heisst es: Ostereier abtrainieren! ;0)

 Trainingsbericht Angie 13.04.2011

Es war nicht so warm wie die letzte Woche und das machte sich auch am Rheinufer bemerkbar, es gab deutlich weniger Zurufe und Applaus...

Aber das macht uns gar nichts, Girlspower am Schlag, wir fuhren erstmal flussaufwärts, Wende zwischen Wettstein und Schwarzwaldbrücke. Flussabwärts folgte das Einfahrprogramm 20 Schläge 70%, 20 Schläge 80%, 20 Schläge 90% weiter in den Streckenschlag und das ganze ca. 5 mal bis hinter die Dreirosenbrücke, Wende.

Dann gab es verschiedene Übungen, Schlagabnahme bei wechselnder Frequenz, abwechselnd 10 Schläge mit 100% Kraft und 10 Schläge ohne Druck (nur im Schlag) und wie immer „schön mit Stop fahren“. Bei der Wettsteinbrücke haben wir die Seiten gewechselt und sind noch ca. 15 Minuten „falschrum“ gefahren, auch das ging besser als man angenommen hatte.

 Trainingsbericht Angie 06.04.2011

 Unglaublich, da war ich den ganzen Winter fleissig am Schreiben und freute mich wie verrückt auf das erste Wassertraining in 2011 und dann hab ich in der ganzen Freude den Bericht vergessen...

Also, letzte Woche sind wir, nachdem wir unseren Kahn ins Wasser gehieft haben, endlich in die Saison gestartet bei tollem Wetter und mit alten und neuen Gesichtern. Ein toller Start!

Diese Woche wurde noch besser, weil noch wärmer und noch mehr Paddler an Bord (2 neue Paddler haben nach dem Training auch direkt angebadet im Rhein!!! Das ging rein und direkt wieder raus, aber bei knapp 10° Wassertemperatur, Hut ab!). 

Einpaddeln rheinaufwärts, dann dehnen und strecken. Eine Wende und es folgte das Einfahrprogramm 20 Schläge mit 70% Kraft, 20 Schläge mit 80% Kraft, 20 Schläge mit 90% Kraft, danach weiterfahren und wieder von vorn. Hinter der Dreirosenbrücke ging's unter Jubel vom Ufer retour flussaufwärts. "Tempowechsel und immer schön mit Stop fahren" standen auf dem Programm, dann eine weitere Übung "aufrecht sitzend und mit maximaler Vorlage paddeln". Nachdem wir die Münsterfähre haben rechts liegen lassen, wurden zum Schluss die Seiten gewechselt, das war ungewohnt, aber gut. Auf Höhe der St. Alban Fähre ging's wieder zurück zum Club. Unser Wirt hat uns mit wunderbarer Gemüsesuppe, Salat und Poulet empfangen. Es war super, ich freu mich jetzt schon wieder auf die nächste Woche ;o)
 

 Trainingsbericht Angie 09.03.2011

 Krank- und "zu viel Arbeit"- Absagen erreichten mich kurz vorm Training, aber ich hab mir gedacht ich fahre mal hin, vielleicht kommt ja doch noch wer. Und... ja, unser Adler mit dem lahmen Flügel kam vorbei :o) Unser Wirt hat uns was feines serviert und es wurde über die Fasnacht diskutiert. Lustig war's, da haben wir heut mal unseren Geist und den Bauch trainiert, das muss zwischendurch auch sein! Nächste Woche ist Fasnacht, ich werde dabei sein und bin gespannt wie's wird.
Bis dann Angie

 

 Trainingsbericht 02.03.2011

 Wohlwissend, dass wieder gelaufen wird und es erst nach der Fasnacht auf den Rhein geht, treffen wir uns um 18.30 Uhr im Verein. Unser Wirt schrubbt die Küche, damit sie zur Fasnacht blitzt und blinkt... Wir machen uns derweil auf den Weg. Mal schauen, wie weit wir's schaffen, bei mir zwickt es hier und da, hab wohl was Falsches zum Mittag gehabt... Aber alles löst sich und wir laufen die grosse Runde über's Kraftwerk. Nächste Woche noch einmal laufen, dann ist Fasnacht und dann endlich... ab auf'n Rhein ;o)
Grüssle Angie

  

Trainingsbericht 23.02.2011

 In voller Vorfreude auf's mögliche 1. Wassertraining im Jahr 2011 strampelte ich vom Büro zum Club. Und was war, ich vernahm beim Betreten schon Stimmen. Der Club füllte sich. Sehr verheissungsvoll, aber dabei sollte es bleiben :o(
Der Wasserstand ist sehr gering und die Basler Fasnacht steht vor der Tür. Unser geflicktes, generalüberholtes Boot soll diesen möglichen Strapazen nicht ausgeliefert werden oder im schlimmsten Fall wieder Leck schlagen. Damit bleibt es vorerst im Dock. Nach der Fasnacht wird es auf's Wasser gehen.
So bleiben uns noch 4 Wochen Winter- resp. Lauftraining. Das ist auch gut.
Es gab ein schnelles Training via Bücke ins Kleinbasel mit viel Wind! Durch den Solitude Park am Tinguely- Museum vorbei über die Schwarzwaldbrücke und am Ufer zurücke zum Club. Unser Wirt hat uns gut verköstigt.
Bis zum nächsten Mal
Angie

 

Trainingsbericht Angie 16.02.2011

Im Gegensatz zur vergangenen Woche waren alle top motiviert und das Wetter war ebenfalls vielversprechend, +7°C und klarer Himmel.
Also ging's los treppauf, über die Wettsteinbrücke, dehnen am Solitude- Park, weiter bis zum Kraftwerk via Birsköpfli wieder zum Club. Am Badhüsli hat mich die anfängliche Motivation fast verlassen "Wann sind wir da, ich mag nicht mehr...", aber es hat sich niemand gefunden, der mich getragen hätte... Ziemlich durchgeschwitzt ging's heim mit der stillen Hoffnung, dass wir in kommende Woche wieder auf's Wasser gehen ;o)
Bis dann Angie

 

Trainingsbericht Angie 09.02.2011

 Nebel überall Nebel... und das nach dem Sonnentag. Nichts desto trotz starten wir unsere Runde über die Wettsteinbrücke Richtung Kleinbasel. Wir haben's heute eilig, deswegen wird nicht soviel gequatscht und statt dessen ein Zahn zugelegt. Es geht über die Schwarzwaldbrücke und retour zum Verein. Ich bin froh, dass wir zumindest eine kleine zackige Runde gelaufen sind, statt gar keine. Nächste Woche wird wieder entspannter ;o)
Bis dahin Angie

 

Trainingsbericht Angie 02.02.2011

Temperaturen kurz unter null Gard und leichter Wind.
Wir sind mal wieder zu zweit unterwegs.
Ich überlege kurz, ob wir nur ne ganz kleine Runde drehen, habe von Montag noch rechten Muskelkater, aber das Ziehen wird von Schritt zu Schritt weniger.
Es geht auf Kleinbaslerseite rheinaufwärts bis zum Kraftwerk, darüber und retour. Nach dem Dehnen fühlt sich alles wieder richtig an.
Unsere Küchenfee hat Tomatensuppe gezaubert, die uns wieder aufwärmt.
Bis nächste Woche Angie

 

Trainingsbericht Angie 26.01.2011 

Vor der Generalversammlung hiess für uns Frauen, die Schnürsenkel zu binden und "ab die Post" auf unsere Laufrunde.
Angenehme Temparturen, kein Regen, aber ein nackter Mann der im Badhüsli am Saunieren war. "Das Wesentliche" blieb uns aber im Dunkeln verborgen :-)
Unsere Männer waren Faulpelze, die waren bereits gemütlich am Nachtessen, als wir von unserer Runde zurückkehrten.

Trainingsbericht Angie 19.01.2011 

 Erst dachte ich "Allein, allein, allein, allein", aber nein.
Es kam doch noch Verstärkung und so sind wir zu zweit los, Mädels natürlich. Über die Wettsteinbrücke am Kleinbasler Ufer entlang, Dehnen vorm Solitude- Park, am Tinguely Museum vorbei, weiter bis zum Kraftwerk, dann darüber durch den Park, über die Brücke am Birsköpfli und am Grossbasler Rheinbord zurück zum Club.
Die Runde war mal etwas länger, aber das ging gut und durch mein geschnatter schnell vorbei.
Unser Raini hat uns danach mit leckerem Essen das Loch im Magen gefüllt.

 

Trainingsbericht Angie 12.01.2011 

Zum x-ten Mal war Frauen-Power angesagt. Einfach eine tolle Sache und unsere Bemühungen machen sich auf jeden Fall bezahlt. Die Verhältnisse waren ausgezeichnet, angenehme Temparaturen. Was für ein Gewusel am Bach, normalerweise getraut sich beim schlechten Wetter keine Katz hinter dem Ofenbänkli hervor und heute war einiges los. Wir erschreckten die schlafenden Enten am Ufer, die mit Riesengetöse und Geschnatter, ins Wasser platschten. Ja wenn Tiere sprechen könnten, hätten die uns wohl was geflüstert. Bis zum nächsten Mal, gleiche Zeit und gleicher Ort.

 

Trainingsbericht Angie 05.01.2011 

Heute war volle Frauenpower unterwegs. Ohne Männer, denen war es wohl wie immer im Winter einfach zu kalt.
Klarer Sternenhimmel und richtig friedlich ging es zu und her. Beim Badehäuschen, respektive im Winter zum Saunahaus umfunktioniert, hielten wir sogar an, um den Kronleuchter zu bewundern.
Da kam doch tasächlich die Frage: Ja was schaut ihr denn? Ich habe gedacht ihr seht einen nackten Mann - nein - da war nix und deshalb ging es weiter im Trab. Wir freuen uns auf nächste Woche.

Trainingsberichte 2010

 

Trainingsbericht Angie 29.12.2010

18.30 Uhr, Dunst über dem Rhein, +2°C
Tatsächlich zu zweit waren wir zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel. Der angekündigte Dritte im Bunde hat gekniffen. So ging es rheinaufwärts im Trab, aber vorsicht, es war teilweise recht rutschig, hintern Rhybad- Hüsli haben wir uns gedehnt. Nicht ganz so elfenhaft wie vor 2 Wochen ging’s unter der Schwarzwaldbrücke drunter durch, über die Brücke am Birsköpfli, eine Runde durch den Park und wieder zurück.
Irgendwie hat heute abend nur Edgar Wallace Musik gefehlt, die Szene wäre perfekt gewesen. Nach der Schwarzwaldbrücke haben wir das Tempo noch ein bissl angezogen. Ich bin etwas mehr ins Schnaufen gekommen, aber das ist ja schliesslich Sinn der Übung.
So haben wir uns wenigstens bewegt und frische Luft geschnappt. Im nächsten Jahr geht’s dann weiter.
Guten Rutsch ;o) Angie

 

Trainingsbericht Angie 15.12.2010

Das verschneite Basel hinderte heute nicht am Lauftraining. Stirnlampe montiert und schon ging es los. 50 Meter bis wir merkten halt wir brauchen ja keine. Das Restlicht und der reflektierende Schnee genügten völlig. Elfengleich...oder war es doch eher "Elefantös", huschten wir bei Minustemperaturen dem Rhein entlang...bei lockerem Tempo und guter Unterhaltung verging die Zeit wie im Fluge. Die warme Tomatensuppe und die feinen Chäsküechli haben wir anschliessen bei Reini genossen.

 

Trainingsbericht Angie 08.12.2010

Heute ging es anstelle des Trainings direkt zum "Fressnapf". Warum wohl? Ja, leider haben die Krankheitsbazillen voll zugeschlagen!
Irgendwie waren wir aber doch noch froh, denn das Wetter konnte man nur als miserabel bezeichnen und deshalb waren wir nicht unglücklich uns in die warme Stube zurückzuziehen.

 

Trainingsbericht Iris 01.12.2010

Heute führte der Rhein so Hochwasser, dass an ein Training im Dunkeln aus Sicherheitsgründen nicht zu Denken war. Wir nahmen die Gelegenheit war, unser Boot, welches vom Treibholz eingeschlossen war zu befreien und es fachmännisch auszuwassern. Beide Boote werden während der Winterzeit in unserer Bootswerft "Carosserie Born" wieder flott gemacht. Ein herzliches Dankeschön geht an Philippe Born und seine Crew!   

 

Trainingsbericht Iris 24.11.2010

Heute war wieder Wassertraining auf dem Programm. Frostige Temperaturen und eine ziemlich ecklige Bise plagte uns. Frauen Power war heute angesagt. Katja und Manu fuhren heute "am Schlag" und machten einen ausgezeichneten Job. Beide werden neu eingefuchst und das "läuft schon ganz gut". Beide haben gespürt, dass die Abstimmung vorne nicht so einfach ist und man seine "Hintermannschaft braucht", die nicht einfach "die Arme hängen lassen kann". Die heutige Technikeinheit legte Wert auf den "Anriss vorne". Es hat wieder richtig Spass gemacht und die Schlachtpaltte bei Reini nach dem Training hatten wir uns redlich verdient. 

Trainingsbericht Iris 17.11.2010

Der heutige Abend war geprägt von aussergewöhnlich vielen krankheitsbedingten Absenzen. Diejenigen die vor Ort waren, waren ebenfalls "angeschlagen", Iris gar mit einer gebrochenen Zehe.
So verzichteten wir auf das Wassertraining und pflegten mit einander die Kameradschaft. Bei einem feinen nachtessen liess sich der Abend bestens ausklingen und der Alltagsstress rückte in weite Ferne.

 

Trainingsbericht Iris 10.11.2010

Heute war das erste Wassertraining nach der Drachenboot-Indoor Schweizermeisterschaft vom Sonntag. Unser Frauenteam hat sich wacker geschlagen und die Silbermedaille gewonnen. Das Mixteteam konnte die zahlreichen krankheitsbedingten Ausfälle nicht verkraften und schied im Viertelfinale aus. Nichtsdestotrotz wir hatten alle unseren Spass. Wir konnten an diesem Anlass unser Netzwerk pflegen und neue Kontakte zu anderen Teams und Sportlern herstellen.
Heute gab es als Belohnung nach dem Training ein feines Znacht und eine Runde spendiert
von Hampe 1.
 

 

Trainingsbericht Iris 03.11.2010

Heute ging es nochmals darum, uns für die Hallen Indoor Schweizer Meisterschft vorzubereiten. François übernahm das Techniktraining und Iris und Pit setzten sich hinter die Mannschaftsaufstellung. Auch unsere neuen noch unerfahrenen Paddler werden wir an die SM mitnehmen. Allen freuen sich schon sehr darauf.

 

Trainingsbericht Angie 27.10.2010

Die Herbstmesse hat begonnen. Heute also Paddeln im Schein des Riesenrads am Münster und dem extra hohen Kettenschwinger auf dem Kasernenareal. Aber nicht nur umher leuchtet es, nein auch unser Steuermann wurde mit Stirnleuchte ausgestattet. Sogar das Licht der Wettsteinbrücke springt beim Einsteigen an. Heute heisst es Frauenpower mit 7: 3 plus Steuermann.
Erst flussaufwärts einfahren ca. 15 Minuten und dehnen. Dann geht es flussabwärts, 100% Druck bei jedem Schlag (so gut es geht und es geht) und Tempowechsel ohne Ankündigung, man spürt den Kick, eine enge Wende direkt hinter der Johanniterbrücke und mit Vollgas weiter bis zur Kaserne. Kurze Verschnaufpause, es läuft nicht schlecht. Positionswechsel am Schlag und im Hintergrund kreischende Stimmen vom Kettenschwinger in luftiger Höhe. Technik ist angesagt für neue wie alte Drachenbötler eine gute Übung: Schildkröte (klein und krummer Buckel) und Schwan (aufrecht und stolz). Danach gibt es ein paar Starts: 3 mal 20 kurze Schläge und dann vorn stoppen in der Luft, anschliessend 3 mal 20 kurze und 10 längere Schläge, beim dritten mal gehen wir in den Streckenschlag über und ich merke mehr und mehr wie ich nachlasse, aber Iris motiviert. Wir traversieren zur anderen Uferseite, entspannt, ohne Druck. Eine Stunde ist rum, eine gute Stunde.
Am Samstag ist Armadacup, allen Mitfahrern toi toi toi, wenig Wasser im Boot und viel darunter :o)

Trainingsbericht Iris 20.10.2010

Der Wasserstand des Rheins war im heutigen Training etwas höher als gewohnt. Eine kalte Bise plagte uns. Der Einsatz der Pudelmütze oder des Stirnbandes war heute wohl gefragt. Die Atmosphäre auf dem Wasser hatte etwas sehr Spezielles, die letzten Strahlen im Sonnenuntergang, liess die Gebäude am Ufer geheimnisvoll spiegeln. 100% Einsatz "volle Rotze" war heute gefragt. Unsere Kiste flog gut übers Wasser. Als Dessert wartete das Training für die Hallen-Indoor SM. Es hat wie immer grossen Spass gemacht.

 

Trainingsbericht Iris 13.10.2010

Heute war ein richtiger Herbstabend und doch schon mit 7 Grad ziemlich kühl. Der Wasserstand war sehr niedrig und der Rhein präsentierte sich Spiegelglatt. Wieder konnten wir ein neues Gesicht bei uns begüssen. Es stand Techniktraining auf dem Programm. Um es den Neueinsteigern etwas zu erleichtern, waren moderate Tempiwechsel angesagt. Dunkel war es, als wir bei der Mittleren Brücke um den Pfeiler fuhren. Tatsächlich sassen bei diesen doch eher kühlen Temperaturen Leute am Ufer die uns mit freundlichen Zurufen richtig anfeuerten. Sogar eine Fotosession mit den entsprechenden Modellen liess sich vom Boot aus am Rheinbord beobachten. Schliesslich querten wir den Bach und trainierten unser Spezialprogramm für die Hallen-Indoor SM vom Anfang November.

 

Trainingsbericht Iris 06.10.2010

Der heutige Trainingsabend war eine spannende Angelegenheit. Bei gutem warmem Herbstwetter, machten wir uns auf eine Einwärmrunde.
Da gabe es am Start plötzlich einen Ruck im Boot, was war wohl passiert? Iris lag aus unerfindlichen Gründen unter dem Bänkli... ausgerutscht und weg war sie...
das gab ein Gelächter. Eine tolle Einstimmung also. Das im anschliessend an die erste Trainingsfahrt stattfindende Hallenindoortraining war natürlich tierisch anstrengend, aber wiederum richtig spassig. Pit am Schlag hat sich gut in Szene gesetzt und François hat uns tatkräftig am 2. Schlag unterstützt. Böse Zungen behaupten es hat einen klaren Sieger gegeben...was die unterlegene Seite natürlich deutlich verneinte :-))))

 

Trainingsbericht Iris 29.09.2010

Heute war ein sehr spezieller Trainingsabend. Die Schiffahrt auf dem Rhein war wegen den Proben zu AIDA gesperrt. Von weitem liessen sich die Lichtspielereien bestens beobachten. Dies wird sicher eine grossartige Vorführung am Freitagabend. Da unsere 3 Steuerleute heute alle verhindert waren, wurde aus der Not eine gute Idee geboren, zu welcher alle Anwesenden begeistert ihre Zustimmung gaben. Das Boot war auf dem Wasser bestens an Bug und Heck vertäut. So konnten wir alle einsteigen, Gesichter gegen einander (wie im Indoorcup) und so bestens an unserer Technik feilen. Gegenseitig haben wir uns beobachtet uns uns mitgeteilt was uns so aufgefallen ist. Soraya, welche heute nicht mitpaddeln konnte, hat uns vom Ufer aus beobachtet und uns wichtige Tips gegeben. Ebenso konnten wir verschieden Startübungen durchführen und an unseren technischen Schwierigkeiten weiter feilen. Mit "Gemurkse" läufts nicht, das mussten wir alle feststellen. Geduld, Konzentration und gutes Zuhören sind wichtige Attribute, um sofort auf verschiedene Situationen reagieren zu können. Lustig war's alle mal, anstrengend ebenso und  niemand stieg trockenen Fusses zum Boot raus. Allen hat es sichtlich Spass gemacht und jeder waren der Meinung sehr viel profitiert zu haben.

 

Trainingsbericht Iris 22.09.2010

Superschöne Bedingungen, stahlblauer Himmel, niedriger Wasserstand und einem "klaren Rhein", bei dem man bis auf den Grund sehen konnte. Einfach ideale Trainingsbedingungen.
Das Armadacup-Fieber hat mittlerweile wohl jeden im Boot gepackt, obwohl dies natürlich "Leiden" heisst. Ja Blasen gab es, Krämpfe in den Beinen... bloss nicht "weich werden".
Nicht nur wir sind unterwegs, sondern auch Motorboote die mit Höchstgeschwindigkeit  "verbotenerweise" extrem nahe an uns vorbeijagen und hohen Wellenschlag poduzieren, unmöglich diese Typen!
Zum Glück sind wir eine erfahrene Crew mit gutem Steuermann (François) und können somit die Wellen "relativ locker aussitzen" (gutes Training für den Armadacup). Richtig nass, wurden wir aber alle, besonders Silvan hinter mir. Der hätte wohl am liebsten die Schwimmbrille und den Schnorchel angezogen.

 

Trainingsbericht Iris 15.09.2010

Heute war der Rhein wieder auf einem normalen Niveau. Sehr ideal zum Trainieren. Wieder einmal waren Athleten da, die sich schon länger nicht mehr blicken liessen. Das war wieder eine sehr schmerzhafte Erfahrung, wenn die Muskeln das Paddeln nicht mehr gewöhnt sind.
Unter vielen Anfeuerungsrufen des Publikums am Rheinufer zogen wir unsere Langstreckenrunde gespickt mit Tempiwechseln sowie ein paar Starts. Die Bernerplatte im Anschluss liess sich trotz Championleague trotzdem geniesen :-)

 

Trainingsbericht Iris 08.09.2010

Der Rhein begrüsste uns erstmals seid langer Zeit mit einem etwas niedrigem Wasserstand. Das Wasser war graublau und wir konnten wieder bis auf den Boden schauen. Trotz reduzierter Crew, konnten wir, unterstützt von unseren Rennpaddler Natimitgliedern Ariane und Katja das Training aufnehmen. Obwohl das Boot nur zur Hälfte besetzt war, konnten wir sehr gut Langstrecke trainieren.

 

Trainingsbericht Iris 01.09.2010

Soeben von der WM in Szeged zurückgekehrt, machen sich bei einigen die Nachwehen bemerkbar. Unser Team ist deutlich reduziert, aber es reicht trotzdem für ein gutes Training. Der Wasserstand ist mit gegen 1900m3/s für ein nur halbvolles Boot relativ heftig. Trotzdem macht es echt Spass, die Kiste läuft trotzdem anständig und unseren Neuen im Boot gefällts auch. Mit einer grossen Wasserschlacht, angezettelt von Hanspeter, endet unser Training. Philippe und Silvan holen die letzten grossen Aeste, welche sich in der Kette verfangen haben aus dem Wasser.

 

Trainingsbericht Iris 18.08.2010

Paddeln unter dem Regenbogen in Basel. Fast romantisch, aber nein, harte Arbeit wartete. Nein heute war eine "Rettungsaktion" für unser Drachenboot angesagt. Das Hochwasser vom Sonntag hatte einen Durchfluss von gegen 3800 m3/s! Baumstämme und Treibholz schoben unser Drachenboot im Kehrwasser herum und schliesslich wurde es von den Sicherungsketten losgerissen, es kippte, der Druck war enorm und schliesslich trieb es herrenlos den Rhein herunter, wo es vom Feuerwehrschiff gerettet wurde. Am Rhein war richtig was los. Einige Boote trieben den Rhein herunter, beim Fähristeg mussten die Baumstämme die den Steg zu erdrücken drohten, zersögt werden. Wir wussten nicht, ob der Wasserstand eine Bergung zulässt. Ja es ging. Wir liessen uns vom Rheintaxi abholen und fuhren Richtung Rheinhafen, wo das Drachenboot im Hafenbecken 1 sicher am Ufer vertäut war. Der Wasserstand heute war richtig "zahm" mit einem Abfluss von gegen 3000 m3/s. Ja eine lockere Trainingsfahrt war es wahrlich nicht, aber wir hatten trotzdem unsere Spass. Blasen, schmerzende Hintern, ein ideales Training für die WM und den Armadacup. Das feine Nachtessen, welches im Clubhaus auf uns wartete, war eine schöne Entschädigung für erlittene Strapazen.

 

Trainingsbericht Iris 11.08.2010

 Fast hätte ich es vergessen, den Bericht zu schreiben... zu beschäftigt war ich mit den Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft. Ja der Haifisch der hatte heute Zähne richtige Zähne. Das in Basel ansässige WM Kader, war vollzählig im Training. Zusätzlich gesellte sich unsere Bruggerin Säbu Eichenberger zu uns. Wir haben die von Katja und Richi reparierte CoxVox für Laien = Sprechanlage getestet. Alles funktionierte einwandfrei. Pit Fürst, bewaffnet mit Headset und Mikro, konnte seine "sadistische Ader" voll ausleben. Wir waren sehr dankbare Opfer und rissen "am Stecken was das Zeug hielt". François auf Position 2 kam mächtig ins Schwitzen und wähnte sich in "alte Zeiten" zurückversetzt. War echt super und dies trotz Hochwasser.

 

Trainingsbericht Iris 04.08.2010

Heute war wieder ein spezieller Tag. Einige Gesichter, die schon längere Zeit nicht mehr gepaddelt sind, haben sich aus der Versenkung zurückgemeldet. Wie es so ist, der Alltag holt einen immer wieder ein und es braucht manchmal Überwindung, wenn man von der Arbeit ausgelaugt ist, im Training zu erscheinen. Jeder war schlussendlich froh, den inneren Schweinehund besiegt zu haben, dies sah man den glücklichen Gesichtern an. Mit den Worten "ich bin froh, dass ich gekommen bin" wurde eine harte Trainingseinheit  von einem Crewmitglied geschlossen. Das Essen bei Reini unserer Küchenfee, liess sich einmal mehr wunderbar geniessen.

 

Trainingsbericht Iris 28.07.2010

Heute gab es einiges zu tun.
Das von Vandalen schwer beschädigte Boot mussten wir provisorisch flicken, damit wir es für das Drachenboot Showprogramm am Samstag an den 1. August Feierlichkeiten in Basel fahren konnten. Nach einer Stunde Arbeit waren wir bereit für eine Paddelrunde. Es war nur eine handvoll Paddler die sich bei hoem wasserstand auf die Runde begaben. Unterstützt wurden wir von Hans unserem Wasserksifahrer, welchen wir am 31. Juli zu den 1. August Feierlichkeiten mit dem Drachenboot ziehen werden. Das Training war mit so wenigen Paddlern bei hohem Wasserstand beinhart, aber es hat riesigen Spass gemacht.

 

Trainingsbericht Iris 14.07.2010

Bei tropischen Temperaturen von fast 36 Grad starteten wir unser Training.  Viele neue Gesichter im Boot, die gespannt darauf warteten was das wohl passiert. Sehr diszipliniert ging es nach einer kurzen Instruktion los. Die Rheinschiffe und das Wasserskiboot zauberten ein paar schöne Wellen aufs Wasser, was aber unserem Steuermann Pit keine Probleme bereitete. Der Rhein war bevölkert mit vielen Schwimmen, einfach eine geniale Kullisse. Anspornende Wort der Schwimmer, Sprüche, wir haben ein dickes Fell, wir haben einfach nur Spass an dem was wir tun. Auf ein Neues nächste Woche.

 

Trainingsbericht Iris 07.07.2010

Heute hatten wir "ein volles Haus" mit Unterstützung von Balena und Huntsmann. Bevor wir ans Training denken konnten, hiess es zuerst, das von den Vandalen ramponierte und lecke Boot mit vereinten Kräften aus dem Wasser herauszuholen. Zur Spurensicherung hat Hanspeter Bilder gemacht. Wir werden gegen die Vandalen vorgehen und die Anzeige ist bei der Polizei in die Wege geleitet. Wegen des WM Fussballspiels Deutschland-Spanien wollten alle früher zu Hause sein (was sich ja leider im nachhinein für die deutschen Fans nicht gelohnt hat, wo ist bloss die Kampfmaschine Deutschland geblieben).
Pit und Iris verzichteten zugunsten des Teams auf die Trainingsfahrt und gönnten uns dafür einen feinen Rheinschwumm. Da wir dazu dem Rhein entlang hochlaufen mussten, konnten wir das Team sehr gut von aussen beobachten und da kam uns doch eine ziemlich gemeine Idee in den Sinn, die wir sofort in die Praxis umsetzten. In der Nähe des Rheinbadhüsli befindet sich ein kleiner Bootssteg, da stiegen wir ins Wasser. David lies auf Iris Anweisung das Boot etwas zurücktreiben. Sie lenkte das Schlagduo Philippe und Silvan ab, indem sie das Boot in die Vorlage befahl, obwohl ein Schwimmer vor dem Drachenboot queren wollte.
Das hat einen Moment lang ein Durcheinander gebracht, was in ihrer Absicht lag. Sie hat einige böse Blicke der Schlagcrew geerntet. So konnte sich Pit aber ungesehen an das Heck hängen. Das war ein Spass, für Pit und Iris!
Ab ging es in die Vorlage und zu einem Start. Alle haben sich "fast die Schulter ausgekugelt und die Arme abgerissen". Wie die Wilden haben sie am Stecken gezerrt und die Ente neben dem Boot war beinahe schneller, nein Spass beiseite da war keine Ente. Mit ungläubigem Gesicht drehte sich Philippe der Schlagmann um und wollte wissen, was da los war. Das könne es wohl nicht sein, er hätte das Gefühl gehabt, da paddle niemand mehr mit.
Hi, Hi, Hi, da haben sich alle Mühe gegeben und dann setzt es ein Ohrfeige ab. Jetzt war es aber Zeit die Situation aufzuklären, das gab ein Riesengelächter als alle Pit am Heck hängen sahen. Waren wohl alle froh, dass alle mit "dem Balast" doch noch so gut gefahren sind. Jetzt konnten sich Pit und Iris gemütlich den Rhein runtertreiben lassen, während die Crew richtig arbeiten musste :-)

 

Trainingsbericht Iris 30.06.2010

Heute ging es 45 Minuten verspätet los, weil wir unsere Sponsoren-Schriftzüge an den Booten montierten.
Aber bei prächtigem, heissem Wetter gings in der Abendsonne los. Wir hatten Besuch von der Bz. Der Pressemann (tut mir leid habe den Namen vergessen) hat unser knüppelhartes Training tapfer mitgemacht und hat seine erste Drachenbootdusche gut überstanden. Sein  Handy hat auf jeden Fall nachher noch funktioniert.
Mit Pit unserem Steuermann haben wir gut profitieren können, er hat uns wiedereinmal völlig geschliessen. Das war natürlich gut für alle diejenigen die seit längerer Zeit wieder das erste Mal im Boot sassen. Das Training war erfolgreich und jeder konnte seine "rote Wand" wieder einmal von Nahe sehen. Wir freuen uns auf nächste Woche. Wir drücken Ariane fest die Daumen, die am Gigathlon starten wird!

 

Trainingsbericht Iris 23.06.2010

Kein Training wegen zuviel Wasser und Schwemmholz.

 

Trainingsbericht Iris 16.06.2010

Heute hatten wir wiederum ein volles Boot, tatkräftig unterstützt vom Balena Fitnesscenter. Bei hohem Wasserstand (Stundenmittel Abfluss [m3/s]  1465) wagten wir uns ins Element. Reger Schiffsverkehr und Wellen waren zusätzlich eine Herausforderung, welche unser Steuermann David wie immer super gemeistert hat. Wir trainierten Starts und Übergänge, für weniger routinierte Paddler bei diesem Wasserstand eine grosse Herausforderung. Eisern haben alle auf die Zähne gebissen und gemerkt, dass es halt manchmal nicht so einfach ist, wie es von aussen aussieht. Die Traversierung des Rheins bei diesem Wasserstand, stellt an das gesamte Team hohe Anforderungen. TipTop gemacht, Gratulation! Da wir heute einen Hochwasser-Info Voralarm erhalten hatten HW-Marke 1: Pegel Basel-Rheinhalle >700 cm / ca. 1'800 m3/s. Voraussichtlicher Höchststand am 18.6. 23:00 720cm, haben wir unser Boot mit vereinten Kräften auf "Trockendock" gesetzt..sicher ist sicher. Iris wird beim nächsten Training nicht anwesend sein, Philippe und Silvan werden das Training leiten. Wir erwarten ausserdem einen Reporter der BZ.
Heute Mittwoch 16. Juni 2010 ist ein historischer Tag, die Schweiz gewinnt gegen Spanien 1:0 an der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika!

 

Trainingsbericht Iris 09.06.2010

Heute war wieder ein spezieller Trainingsabend. Die Basler Riviera gespickt mit Zuschauern, die uns angefeuert haben. Der Wasserstand war niedriger als auch schon, aber trotzdem hatte der Bach mächtig Power. Die Temperatur war angenehm warm. Intensives paddeln mit Starts und Übergängen, auch unsere Unerfahrenen haben sich bestens angepasst. Gut haben alle gekämpft. Auf dem Rückweg fast zu Hause schauten wir zu unserem Bootshaus rüber und siehe da, da warteten doch tatsächlich Leute. Wir klopften Sprüche, "hey da warten unsere Groupies" weit gefehlt, wir hatten die Paddler vom Balena Fitnesscenter vergessen und am Ufer stehen lassen ;-) nein echt, das ist kein Witz. So wurde noch eine zweite Runde angehängt.

 

Trainingsbericht Iris 26.05.2010

Ja heute war ein sehr spezieller Trainingsabend. Viele Athleten waren abwesend und nur ein kleines Häufchen von 5 Paddlern plus Steuermann standen auf der Matte.
Das Wetter gewitterig, aber warm. Was tun... na was wohl, trainieren. Los gehts zuerst Rheinabwärts, das war etwa so, wie wenn man in eine Betonwand fährt, hart und zäh. Trotzallem kamen wir flott vorwärts. Es wurde immer dunkler, bedrohlich die Wolken und schon ging es los. Es reichte gerade zum Halt unter der Johanniterbrücke. Dann prasselte der Regen los und Blitze zuckten. Glück gehabt, eine kleine unfreiwillige Pause. Lachen, Witze wir hatten es ausgeprochen lustig. Dann ein neuer Anlauf, da der Regen fast aufgehört hatte und los gings etwa 30 Schläge, da war aber bereits die nächste Front. Also halten, rückwärts paddeln und wieder in Schärmen unter die Brücke. Grosses Gelächter... und nochmals warten und dann ging es los und wieder prasselte der Regen in voller Stärke über uns, aber was solls, da mussten wir jetzt durch. Dos Boot lief super gut und die Querung des Rheins verlief ohne Probleme. David unser Steuermann kanns einfach genial, er nutzte die Hinterwasser bestens aus. Zufrieden, freute jeder sich auf die Douche oder das Bad zu Hause.

 

Trainingsbericht Iris 19.05.2010

Hoher Wasserstand, kühles und regnerisches Wetter kennzeichnete den heutigen Abend. Wir durften zwei neue Gesichter in unseren Reihen begrüssen. Um es gleich vorweg zu nehmen, die beiden haben sich prächtig geschlagen und dürften wohl heute ihre "Muckis" etwas spüren. Obwohl das Boot heute nur zur Hälfte gefüllt war, konnten wir trotzdem ein sehr produktives Training absolvieren. Jeder Paddler kam "in den Genuss eines Einzelcoachings" was im Endeffekt doch einiges gebracht hat.

 

Trainingsbericht Iris 12.05.2010

Auch einen Tag vor Auffahrt, konnten wir unser Training durchführen, was nicht selbstverständlich war, da doch einige ihr verlängertes Wochenende genossen. Der Wasserstand wegen den vielen Regenfällen angestiegen, bereitete uns keine Sorgen. Strömender Regen konnte uns alle nicht erschüttern. Heute lag unsere Konzentration auf einem langen "Hammerschlag". Technisch eine schwierige Übung, die allen einiges an Kraft und Konzentration abforderte. Trotzdem, alle haben sich prächtig eingebracht und so konnten wir diese Trainingseinheit erfolgreich abschliessen.

 

Trainingsbericht Iris 05.05.2010

Der Winter ist fast wieder zurückgekehrt. 7 Grad bei strömendem Regen, hohem Wasserstand, aber flaches Wasser ideal zum Trainieren.
Aber was war wohl heute los, eine grosse Mehrheit hatte im Geschäft soviel zu tun, dass wir heute nur 8 Athleten waren. Oder sind alle hinter dem Ofenbänkli gesessen :-)
Es seien hier folgende Athleten speziell erwähnt: David unser Steuermann, Soraya, Hanspeter, Hoc, Biff, Katja, Philippe und meine Wenigkeit. Auf unserem Trainingsplan stand hohe Intensität. Die hatten wir wahrlich. Heute war rennmässiges Training gemäss Plan angesagt, 15 Starts und ansonsten die komplette Strecke mit 100% Intensität mit langem Streckenschlag und Zwischensprints. Das Dessert mit 10 Minuten Hörnlifahren, Intensität 100% war der Killer. Hoc hat sich fast die Zähne ausgebissen. Mit sowenigen Paddlern ein echter Knaller. Kompliment an das gesamte Team, wir haben das feine Nachtessen bei Reini redlich verdient.

 

Trainingsbericht François 27.04.2010

Bei mildem und klarem Frühlingswetter sind wir ins Boot eingestiegen. Philippe führte das Training. Nach dem Einfahren bis zur Anlegestelle St. Alban hielten die Steigerungsläufe ihren Einzug.
Wir waren 14 Paddler und somit lief das Boot schon ganz flott. François kümmerte sich auf der letzten Bank um einen Neuling. Diese direkte Betreuung ist wichtig, damit von Anfang an die richtige Technik zum Zuge kommt. Defizite sind im Nachhinein immer schlecht oder mit viel Aufwand auszumerzen. Nachdem wir bei der Dreirosenbrücke nach der Wende wieder Rhein aufwärts paddelten übten wir uns in Starts in verschiedenen Variationen. Begleitet wurden da unsere Aktionen immer mit dem Support der vielen Leute am Rheinbord. Ein toller Abend.

 

Trainingsbericht Iris 21.04.2010

 Heute hatten wir wieder ein richtig spassiges Training. Mit zwei neuen Gastpaddlern an Bord, legten wir los. Zur Abwechslung habe ich mich in die Bugspitze gesetzt und das "bunte Treiben" mir angesehen. War interessant und aufschlussreich. Laut anfeuern hilft und es geht jeweils ein ordentlicher Ruck durchs Boot. Silvan und Philippe am Schlag ergänzen sich beide sehr gut. Teilweise fehlt die Lockerheit noch etwas, aber das kriegen wir schon hin. Viele technische Übungen wurden eingebaut..tierisch gehasst werden diese, aber was solls, nur so kommen wir weiter. Das Publikum am Ufer trägt jeweils viel zur guten Stimmung im Boot bei, sie feuern uns wie die Wilden an, Dangge vielmool!!!   

 

Trainingsbericht Iris 14.04.2010

Ein gut motiviertes Team erwartete mich im Training. Katja und Ariane Paddler von den rennpaddler Basel, trainierten heute mit uns, auch als Vorbereitung für die Weltmeisterschaft vom August in Szeged (Ungarn). Heute standen die technischen Spielreien auf dem Programm, happig für alle, aber trotzdem mit einer grossen Portion Lachen. Wir haben einiges Optimierungspotential... heute hielten doch noch einige wie die Mumeltiere ihren Winterschlaf. Vielleicht haben aber einige die Regenfront, die im Anmarsch war gespürt. Ja, Petrus war heute für uns ein Basler. Das Wetter blieb trocken, bis wir wieder an Land gingen. Der FC Basel hat nach einer 0:2 Rücklage noch gegen St. Gallen 3:2 gewonnen. Unsere Herzen schlagen alle rotblau!!! Ja wer weiss, vielleicht können wir unseren FCB wieder einmal in unserem Training begrüssen.

 

Trainingsbericht Iris 07.04.2010

Bei angenehmen Temperaturen absolvierten wir heute wieder ein geniales Training. Das Team wollte gefordert werden. Der Wunsch war mir natürlich Befehl. Vor prächtiger Zuschauerkulisse am Rheinbord konnten wir unser Startprozedere weiter optimieren und an unseren Schwachstellen weiter arbeiten. Das macht Spass und das anschliessende Essen, natürlich standesgemäss einen Fitnessteller, in unserem Clubhaus, serviert von Reini, war wie immer bombastisch.  

 

Trainingsbericht Iris 24.03.2010

Prächtiges, warmes Abendwetter, wenig Wind, super zum Trainieren. Leider verbringt ein Teil unsere Mitglieder immer noch den Winterschlaf. Es wird an der Zeit, dass sich die Murmeltiere aus ihrem Bau bewegen. François ist nach seiner Walkingrunde zum Steuern ins Boot gestiegen. Wird konnten unser Training so bestens absolvieren. Das Techniktraining stand wieder im Vordergrund. Wir haben einige Starts unter den begeisterten Zuschauerrufen absolviert. Unser Kistli haben wir so bestens in Schwung gehalten. Einige haben doch gemerkt, dass sie ihr Krafttraining intensivieren müssen - na denn los :-)

 

Trainingsbericht Iris 17.03.2010

Jupiee, heute war Training mit einer Lufttemperatur von 14 Grad am Abend? Da kommen Frühlingsgefühle auf :-)
Heute waren wieder mal einige Rheinschiffe unterwegs, die uns aber weiter nicht gekümmert haben, François hat uns bestens gesteuert.
Wir feilen momentan an der Technik, da gibt es einiges zu tun. Heute hat wohl jeder seine Rückenstrecker gespürt.

 

Trainingsbericht Iris 10.03.2010

Kaltes Winterwetter, der Rhein ruhig wie ein See. Excellenter Start für ein ruhiges Training.
Hans-Peter kam als völlig "Hartgesottener" in seinen kurzen Neoprenhosen - ja er hat es überlebt :-)
Alle haben prächtig gearbeitet, es hat richtig Spass gemacht. Am Ende des Trainings wurden
weitere theoretische Grundlagen näher gebracht.

 

Trainingsbericht Iris 03.03.2010

 Start Wassertraining

 

Trainingsbericht Iris 10.02.2010

Heute haben uns die Krankheitsbazillen flachgelegt...leider

 

Trainingsbericht Iris 03.02.2010

Schneeflocken schon wieder, aber tolle Stimmung. Die Temperatur war angenehm zum Rennen. Heute waren wir saugut drauf und hat richtig Spass gemacht, wie immer!

 

Trainingsbericht Iris 27.01.2010

Furchtbar rutschig und auf dem Eis nicht empfehlenswert. Vielleicht müssen wir uns beim nächsten Mal die "Schrubedämpferli" montiere, übersetzt heisst das die Schlittschuhe :-)

 

Trainingsbericht Iris 20.01.2010

Heute kostete einiges an Überwindung die Joggingschuhe anzuschnallen. Welche Überraschung als wir ins Freie traten... es schneite.. Auch heute trafen wir nicht viele Fussgänger, die hockten wohl alle zu Hause vor dem warmen Ofen. Es machte grossen Spass, das Schneetreiben wurde immer wilder. Auf dem Rückweg hiess es aufpassen, denn der Boden wurde immer rutschiger. Aber kein Problem wir sind gut angekommen und liessen uns dann von Reinhard mit einem feinen Essen verwöhnen.

 

Trainingsbericht Iris 06.01.2010

Am heutigen Dreikönigstag absolvierten wir unser erstes Lauftraining im neuen Jahr. Eiseskälte, doch was solls, dafür gibt es gute Kleider.
Aber es galt aufzupassen, denn die weisse Unterlage entpuppte sich zum Teil als sehr rutschig. Alles ging gut und wie immer war das
Rennen in der Dunkelheit mit der Silhouette der Stadt vor Augen ein besonderes Erlebnis. Der Dreikönigskuchen und eine heissi Schoggi
wartete im Clubhaus bereits auf uns.
   

 

Trainingsberichte 2009

  

Trainingsbericht Iris 12.02.2009

Am 4. Februar haben wir mit unserem Wassertraining gestartet. Die Nacht hat ihren speziellen Reiz. Zur Zeit ist es kalt, das Wasser ist ruhig. Bereits sitzen neue Gesichter im Boot und es gefällt ihnen ausgezeichnet. Wir arbeiten an unserer Technik und im Bereich der Grundlagenausdauer. Das Training ist durch lange oder überlange Strecken gekennzeichnet, 7-15 km kontinuierliches Tempo. Gelegentliche Schnelligkeitsanteile, die aber keinen Einfluss auf die Grundlagenausdauerfähigkeit haben. Das Boot läuft sehr ruhig, alle sind äusserst diszipliniert und es macht so richtig Spass! Well done!

  

 Kurzebericht der Trainerin Iris Huber 28.02.2009

Die Fixation des Bootes an der Kette war im Heck gerissen. Wir wissen nicht genau ob der Sturm so gewütet hat, oder einmal mehr Vandalen am Werk waren. Vor dem Einstieg mussten wir unser Boot vom Wasser und Eis befreien. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, sorgten anfangs des Trainings für klamme Finger. Das Spritzwasser gefror augenblicklich im Boot. Zeitdauer der Trainingseinheit gut 60 Minuten. Konzentrationsschwierigkeiten gegen Ende der Einheit bei allen, was die Technik entscheidend beeinflusste und damit die Geschwindigkeit des Bootes massgeblich verlangsamte. Wir haben noch einiges zu tun. Positiv verliefen die kurzen Starts mit 10, 15 und 20 Schlägen.

Kurzebericht der Trainerin Iris Huber 25.02.2009

Wetterbedingungen: Ruhiges Wasser, niedriger Wasserstand, Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wir waren gut 70 Minuten unterwegs. Unser letztes Training vor der Fasnacht. Volles Boot, motivierte Team so macht es richtig Spass. Pit steuerte uns. Wir konnten wieder ein neues Gesicht bei uns begrüssen, Nadja. Das Training hatte ihr ausgezeichnet gefallen, sie wird bei uns bleiben. Herzlich willkommen! In Abwesenheit von Iris, wird Philippe das nächste Training leiten.

As requested by Iris I shall comment our training from my point of view. As I rarely find enough time besides my various activities to join the club training I only can say that I was impressed how well you paddled as a team. The boat glided smoothly and fast into basel's night and I could have continued like that much longer...

 

 Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 18.03.2009

 Heute war die Temperatur mit 10 Grad Lufttemperatur geradezu angenehm zum trainieren :-)
Das Boot war voll und wiederum mit neuen Leuten besetzt. Pit hat uns gesteuert, so konnte David nach Hause gehen und den Cupmatch FCZ - FCB schauen :-)
Die Startübungen haben allen grossen Spass gemacht. Obwohl es noch vieles zu optimieren gilt, ist die "Kiste" gut gelaufen. Pit hat das Team wegen Korea nochmals angefragt, ist aber für niemanden ein Thema.

 Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 25.03.2009

 Heute zeigte sich das Wetter wieder einmal von der garstigen Seite. Kälte, Regen und Wind hat wohl einige Athleten davon abgehalten im Training zu erscheinen. Schade, denn sie haben wie immer einiges verpasst. Beat 1 und Beat 2 durften die 1. Schlagreihe besetzen und kamen so, zu ungeahnten neuen Gefühlen und das Team zu einigen Lachern. Beide werden wohl ihre Muskeln ziemlich spüren. Die beiden Beat's haben aber ihre Aufgabe gut gelöst und sie wissen nun f ürs nächste Training genau, auf welche spezielle Punkte sie sich zu konzentrieren haben, um ihre Kraft effizienter einzusetzen. "Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen".

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 01.04.2009

Nein, es ist kein Aprlscherz. Das Boot war wirklich voll. Der Wasserstand um fast 80 cm gestiegen, bescherte uns keine Probleme. Pit hat uns gesteuert, deshalb konnte sich David heute dem paddeln widmen. Heute war eine Einheit im GA2 Bereich angesagt 1 x 1000 m, 2 x 750 m, 3 x 600 m dazwischen aktive Erholung. Startübungen mit Einbezug der Übergänge rundeten ein für alle intensiver Abend ab. Vor allem unsere neuen Paddler haben nicht aufgegeben und bis am Schluss tapfer mitgekämpft. Kompliment an alle!

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 08.04.2009

Das letzte Training in der Osterwoche, hat die meisten nicht vom Training abgehalten. Das hat sich ausgezahlt. Bei schönem Wetter, aber durch die einsetzende Schneeschmelze eiskalten Wasser, konnten wir optimal trainieren. Mit vielen spielerischen Übungen wurden der Technik wieder ein spezielles Augenmerk gewidmet, gerade richtig zum Aufwärmen. Viele Zuschauer am Ufer waren für unsere Starts und Sprints über 250 m in eine willkommene Abwechslung und spornten alle noch extra an. Silvan hat seine Arbeit bei mir vorne "am Schlag" sehr gut gemeistert und wir haben "taktische Feinheiten" am Ende des Trainings miteinander besprochen. Ich habe viel Freude an "meinem Team".
 
Lieber Gruss und ein wunderschönes Osterfest!

Iris

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 15.04.2009

Auch heute war unsere Crew fast vollständig komplett. Wieder konnten wir drei neue Paddler in unserer Mitte begrüssen. Bei schönem Wetter und idealen Trainingstemperaturen konnten wir unser Training starten. Aufgrund der neuen Gesichter wurde der Technik ein spezielles Augenmerk gewidmet. Jedes Crewmitglied wurde von mir heute einzeln betreut und mit wichtigen Tips und Tricks versorgt. Diese galt es dann auf der Strecke so gut wie möglich umzusetzen. Eine richtig schwierige Aufgabe, denn mehr als die Hälfte unserer Trainingszeit haben wir mit verbundenen Augen absloviert. Es war wichtig, das Gespür für das Team zu erhalten und den richtigen Wasserdruck zu erspüren, was ziemlich gut funktioniert hat. Philippe und Silvan haben vorne "am Schlag" gut miteinander harmoniert, was nicht selbstverständlich war, da auch sie "blind" gepaddelt sind.
Den meisten bereitet es immer noch einige Schwierigkeiten sich während des gesamten Trainings zu konzentrieren, daran haben wir zu arbeiten. Dies kommt vor allem dann zu tragen, wenn wir eine längere Strecke im GA2 Bereich fahren und jeder Einzelne müde wird. Einige lehnen in diesen Situationen mit einer "Schonhaltung" zu weit mit dem Oberkörper zur Seite heraus, was das Boot jeweils zum Abkippen bringt und auf die Geschwindigkeit des Bootes fatale Auswirkung hat. Wir werden weiter daran arbeiten müssen. Ein weterer  "big rock" ist die Ausbildung eines weiteren Steuermannes. Dies werden wir in den nächsten Trainings anpacken müssen.

Kurzbericht von Silvan Schläppi .04.200922

Bei idealem Paddelwetter und fast vollem Boot starteten wir gegen 18.45 Uhr in eine Aufwärmrunde Richtung Schwarzwaldbrücke. Als Steuermann hatten wir wieder einmal André Rotach mit an Bord welcher uns mit seinen Spässen und Anfeuerungen bei Laune hielt. Nach 2x 70%/80%/90% Programmen sind wir dann auch schon bei der Dreirosenbrücke angelangt, doch diesmal sind wir noch gut 200m weiter runtergepaddelt. Danach folgten ein Paar fliegende Starts welche wir gemäss den Instruktionen von Iris 2Min30Sec durchzogen. Später vor „Publikum“ folgten dann ein paar stehende Starts welche wir auch mit 10 oder 20 nachfolgenden Streckenschlägen erweiterten. Grundsätzlich liefen die Starts recht gut! Gegen Ende des Trainings ging es noch mal an die Technik, sprich Stopp vorne/anschieben mit den Beinen usw.
Verbesserungsfähig sind wohl noch die 90% beim Aufwärmen (die Power muss richtig spürbar sein) und die ersten 3 langen Schläge bei den Starts welche mit voller Kraft durchgezogen werden müssen!
Auch diesmal konnten wir wieder einen Neuling (Manuela) bei uns begrüssen welcher es sehr gefiel bei uns. Wir freuen uns Sie weiterhin bei uns zu haben.

 

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 29.04.2009

Heute stand ein langes Wassertraining auf dem Programm. 1 Stunde 40 Minuten erforderten von allen höchste Konzentration. Diesmal fuhren wir Richtung Kraftwerk, um im ruhigen Wasser unsere 500 Meter Strecken mit Starts zu fahren. Wieder wurde jeder einzeln auf seine positiven Eigenschaften aufmerksam gemacht. Zusätzlich wurde aufgezeigt, wo weiteres Optimierungspotential vorhanden ist. Obwohl wir viele unerfahrene Paddler in unserem Reihen haben, versuchen alle das Beste aus sich herauszuholen, das ist toll und allen macht es richtig Spass.... mir auch :-))) weiter so!

  

 Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 06.05.2009

Heute hatten wir wieder "full boat". Schönes Wetter, etwas windig, aber ideale Temperaturen zum Paddeln. Sabine Eichenberger war heute unser specialguest :-) . interessant, denn es paddelt nicht jeden Tag eine Wildwasserabfahrts Weltmeisterin mit uns mit. Heute hiess es "auf die Zähne beissen". Nichts schlimmeres als das, wenn man eigentlich nicht mehr kann... aber es zerfliessen diese Grenzen und jeder beginnt den "inneren Schweinehund" zu bekämpfen :-) dies gelingt nicht immer sofort ... denn es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen... aber alle haben ihren Kampfgeist unter Beweis gestellt! 

Kurzbericht Silvan Schläppi Trainingsweekend Böckingen 09./10.05.2009
 
Am Samstagmorgen um 06.30 Uhr gings mit dem Tram Richtung Clubhaus, Iris hatte die Gelegenheit dem Tram beim wegfahren von aussen zuzusehen und musste mit dem Taxi vorlieb nehmen. Vom Club gings zu viert (Iris, Karine, Sabine und ich) Richtung Heilbronn. Bei super Wetter gingen wir mit 5 Booten und mindestens 100 Personen aus ganz Deutschland auf die Neckar. In einer Trainingseinheit setzte Iris die Kraft so gut um, dass ihr Paddeln nicht mehr mitmachen wollte und nach nicht einmal einjährigem Weggefährten von Iris auseinander brach. Die Trainings liefen gut und die Technik wurde wieder mit dem Kamera-Motorboot festgehalten und anschliessend auf dem Beamer ausgewertet. Distanzen und Geschwindigkeiten wurden ebenfalls Top-modern mit GPS gemessen. Am Samstag waren 5x1000m, Startübungen und Stopp-fahren Übungen angesagt. Am Abend hiess es dann das Hagel-Gewitter abzuwarten und anschliessend den Wasserschaden am Zelt zu begutachten :-). Danach gingen wir CH-Delegation feine Pizzas essen welche mit dem vorhandenen IKEA Messer nur schwer durchzukriegen waren. Absolut müde und glücklich gings nachher ins aufgeschlagene Nachtlager. Der Sonntag begann um 10.00 Uhr mit dem ersten Training. Hauptaugenmerk am Sonntag waren die 750m Rennen mit der letzten vollen Kraft! Mit schmerzenden Gliedern hiess es um 14.00 Uhr nach dem letzten Training geschafft! Gegen 15.00 Uhr nahmen wir den Heimweg auf uns und nach knapp 3 Stunden hatten wir wieder das Rheinknie vor uns – zurück Daheim!

 

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 13.05.2009

 Heute hat es einige abgeschreckt ins Training zu kommen, Gewitter und starker Regen im Vorfeld waren nicht der ideale Einstieg. Wie immer hatten wir aber Glück. Im Moment als wir aufs Wasser gingen hat sich das Gewitter verzogen und der Regen aufgehört. Das Hochwasser ist noch nicht bis in die Basler Regio gezogen, deshalb war es ideal einen neuen Steuermann einzuarbeiten, das hat Pit mit Geduld gemacht. Anfangs haben wir die Rheinbreite etwas ausgemessen :-) aber lustig war es alleweil. Die Sprizigkeit hat heute etwas gefehlt. Esther konnten wir heute neu begrüssen, sie hat den Weg vom Matzendorf zu uns gefunden. Es gefällt ihr sehr gut bei uns.  

 

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 20.05.2009

Heute hatten wir in Basel Temperaturen um 29 Grad. Geradezu ideal um am Abend zu tainieren. Wir waren froh um jeden kühlen Wassertropfen. Wieder hatten wir ein volles Boot und zwei Neue die testen wollen, wie sich das fühlt im Team zusammen zu paddeln. Chris betätigte sich als unser Steuermann angelernt von Pit. Auf unserem Bach steuern ist nicht einfach und wir hätten beinahe noch ein paar Weidlinge mitgenommen... um Milimeter haben wir diese verfehlt...ein Kraftakt, aber bestens kalkuliert :-) Wie man so schön zu sagen pflegt "es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen". Heute hat die Hitze wohl einigen zu schaffen gemacht. Alte Muster sind wieder aufgebrochen und unsere berühmt, berüchtigte Maikäfertechnik kam voll zum Tragen. Stellt euch diesen Käfer auf dem Rücken vor, dann wisst ihr was er mit seinen Beinchen macht. Genau so hat es mit den Paddel ausgesehen. Das ist aber völlig normal, das Team muss sich gemeinsam finden und sich gegenseitig spüren, das lernt man nur im regelmässigem gemeinsamen üben. Beim Aussteigen habe ich nur verschwitzte Gesichter und leuchtende Augen gesehen. Macht weiter so!  

 

Bericht von Silvan Schläppi über die Trainingswoche Mergozzo 30.05. - 07.06.2009

Das Wochenende fing erneut früh an, für mich hiess dies zwar bloss um 5.00 Uhr aufstehen, was z.B für Iris welche mit unseren Kollegen aus Heilbronn unsere Boote nach Mergozzo brachte, schon viele Stunden nach dem Aufstehen bedeutete. Einige Kollegen/-innen starteten bereits am Freitagvormittag in Hamburg um gegen Samstagmittag vor Ort zu sein. Nachdem die Startprobleme mit der Bungalowzuteilung gelöst waren hiess es schon das erste Mal aufs Wasser. Vorbei an Sandburgen und Sonnenbadenden Touristen trugen wie die Boote jeweils über den Strand zu Wasser. Nach 2 Trainingseinheiten am Samstag-Nachmittag heiss es dann relaxen und Essen. Iris hat Karine und mich zum „Znacht“ eingeladen und so haben wir gemütlich gekocht in Ihrem Bungalow – ich kam übrigens echt nicht zu spät um die Ladies kochen zu lassen, ich habe noch eine extra Einheit mit dem Outrigger eingelegt.
Der Dienstag begann strahlend-blau für die einen um 8.00 Uhr im Outrigger oder Kajak, für die anderen um 10.30 Uhr mit dem ersten Drachenboottraining. Je später der Tag wurde desto dunkler der Himmel, bis es am Abend pünktlich nachdem letzten Training begann zu schütten. Rechtzeitig zum Schmuddelwetter kam dann auch bei den meisten fast kein Wasser mehr aus der Dusche J. Wir beschlossen typisch italienische Pizzen in Mergozzo essen zu gehen, da aber die Pizzeria um 19.00 Uhr schon rammelvoll war mussten wir wohl oder übel draussen essen. Knapp noch geschützt von einem Zeltvordach harrten wir bei zügigem Wind aus bis die warmen Pizzen kamen. Dann wurds still am Tisch, alle hatten Hunger und freuten sich auf eine warme Mahlzeit J. Sonntag war ganz im Zeichen der Trainingseinheiten welche meistens aus langen Einheiten mit 500m und 1000m Strecken bestanden, Startübungen, und Technikeinheiten. Der Montagmorgen begann wieder mit blauem Himmel was alle sehr motivierte. Ein Sommertag stand uns bevor! Für mich hiess es am Montagnachmittag bereits wieder packen. Die meisten bleiben jedoch eine Woche zum Training oder hängen sogar noch Ferien an. Alles in allem ein wunderschöner Ort, ein Camping was keine Wünsche offen lässt, ein warmer und sauberer See, meist blauer Himmel und Sommerwarm, gute und intensive Trainings, unruhiger Schlaf (Max sein dank), sehr schöne Umgebung und dazu noch das eine oder andere neugelernte Wort Italienisch ;-).
 

 

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 17.06.2009

Heute war unser erstes Wasser-Training nach unserem erfolgreichen Wochenend-Abstecher nach Meilen. Unsere Crew natürlich voll motiviert für neue Taten. Wir konnten auch heute neue Gesichter begrüssen. Es hat richtig Spass gemacht. Wir haben an unseren Starts gefeilt. Wird interessant werden, die Videoaufnahmen die Hans-Peter gemacht hat zu analysieren. André hat uns wie immer bravourös gesteuert und unseren Beginners wertvolle Tips gegeben. Das nächste Training werden Silvan und Philippe leiten. Starts mit  Übergängen liegen auf dem Programm. Unser Lauftraining vom Donnerstag findet "reissenden Absatz". Zwischen 25 und 35 Leuten beteiligen sich in verschiedenen Stärkeklassen. Vielleicht bist ja speziell DU beim nächsten Mal auch dabei!  

 

Kurzbericht der Trainerin Iris Huber 01.07.2009

Heute war ein spezieller Tag mit Gästen von F. Hoffmann-La Roche Ltd, Pharmaceuticals Division, PC - Communications. Der Wettergott Petrus ist halt doch ein "Bebbi". Das schöne Wetter passte eigentlich nicht zu einem tragischen Ereignis zur gleichen Zeit auf dem Rhein. Das Feuerwehrschiff, die Polizeiboote kreuzten unter Blaulicht vorbei, der Rettungshelikopter der Rega flog tief über dem Wasser vorbei... eine unheimliche Szenerie die uns alle sehr nachdenklich stimmte. Kurzfristig haben wir die Route geändert und nahmen Fahrt in die Gegenrichtung auf. Alles Anfänger im Boot die zusammen lernten, was ein gutes Team ausmacht. Von der Hektik des Alltags losgelöst, haben das gesamte Team die Aufgabe mit Bravour gelöst und die leuchtenden Augen waren für mich eine grosse Belohnung. Das anschliessende Barbecue in der Abendsonne war ein schöner Abschluss eines gelungenen Anlasses.  

 

Kurzbericht des Trainers Silvan Schläppi 15.07.2009

Dieser Mittwochabend stand ganz im Zeichen des Holzes und des Hochwassers. Aufgrund der starken Gewitter in der vorgehenden Nacht hat der Rhein innert Stunden um 60cm an Höhe gewonnen und sehr viel Schwemmholz mitgeführt. Dies hat sich in den Ketten und Seilen an unserem Boot verhängt und ist zu einem immensen Teppich angewachsen. Wir konnten unseren Augen kaum trauen was wir neben dem Boot sahen.
Pit hat sich verantwortungsvoll mit Paddel und Schwimmwest ins Wasser gewagt und ist zum Boot rausgeschwommen. Somit konnten wir mit eininger Manpower den Holteppich nach und nach lösen. Philippe hat auch schnell gemerkt, dass der Holzteppich sogar ihn hält und ist wagemutig zum Boot rausgelaufen – Spicy natürlich hinterher.
Das Boot haben wir als Vorsichtsmassnahme aus dem Wasser genommen.
Danach hiess es für die Freiwilligen Lauftraining.
Seht euch die Bilder an von dieser Aktion und seht selbst, so viel Holz erwartet man nicht nach einer Nacht Dauerregen!
 

 Kurzbericht des Trainers Silvan Schläppi 22.07.2009

Der Rheinpegel hat sich diese Woche „erholt“ und wir konnten unser Boot wieder zu Wasser lassen. So ging’s mit vollem Boot das erste Mal Richtung Schwarzwaldbrücke hoch. Dort legten wir ein paar Starts hin und machten ein kleines Rennen. Pausen lagen nur am Rand drin, die Strömung ist immer noch sehr stark. Da wir noch sehr gut in der Zeit waren (oder einfach gut gepaddelt haben :-) ) dehnten wir unsere Talfahrt wieder mal bis zur mittleren Brücke aus. Dort gings nochmals vor Publikum an ein paar Starts mit Übergängen bevor wir vor der Wettsteinbrücke wieder zum Anlegeplatz zurückpaddelten.
Dort wechselte sich die Besatzung des Bootes zu den Trainingswilligen für den 1. August. Da nicht alle Platz hatten entschieden wir uns zu zwei jeweils ca. 20 minütigen Trainingseinheiten. Wir machten uns sofort los wieder der Strömung entgegen zu kämpfen und machten diesmal die Kleinbasler Seite des Rheins unsicher. Dort gab’s für die Neuen nochmals Technik-Instruktionen. Danach luden wir die handvoll Paddler auf die noch nicht auf dem Wasser waren und legten wieder Richtung Bergfahrt ab. Im Hinterwasser des Rheinbades Breite ging’s nochmals ans Starttraining, welches nach ein paar Anläufen immer besser lief.
Zurück beim Club stiegen glückliche und verschwitzte Gesichter aus dem Boot aus und hatten allem Anschein nach viel Freude an diesem Abend.

 

 

Kurzbericht der Trainerin Silvan Schläppi 05.08.2009

Wunderschönes Wetter, warme Temperaturen, beste Trainingsbedingungen. Das Boot voll, neue Gesichter die uns begleiteten. Es macht Spass vor grosser Zuschauerkulisse am Rhein, das harte Trainingsprogramm zu absolvieren, denn motivierende Zurufe machen jeweils alles etwas leichter.
 
Spontan kam es zu einem neuen Spiel. Wir haben die Bootsbesatzung je hälftig geteilt und ab der Mitte Rücken gegen Rücken gesetzt. So sind wir in der Strömung am Ufer gepaddelt. Welche Überraschung es funktionierte tatsächlich. Nicht ganz einfach für unseren Stermann David, aber alles lief bestens. Mit Riesemgekreische und Gespritze bewegte sich das Boot fast nicht vom Fleck :-) enorm, welche Kräfte freigesetzt wurden. Wir änderten die Positionen nochmals, diesmal sahen sich die Paddler ab der Mitte direkt an und auf Kommando rissen alle an den Blättern was das Zeug hält. Toll gemacht, alle haben sehr gut gefightet, kaputt und glücklich machten wir uns auf den Heimweg.  

 

Trainingsbericht Iris vom 12.08.2009 

Wunderschönes Wetter lockte viele Leute an den Rhein. So konnten wir einmal mehr vor einer grossen Zuschauerkulisse unser Training absolvieren. Wir haben an unseren Starts gefeilt und einige technische Spezialitäten trainiert. Pit hat uns bravourös durch die zum Teil hohen Wellen gesteuert. Einige der "erfahrenen Cracks" fehlten, weil das Fussballspiel Holland gegen England auf dem Programm stand. Fast hätte es gereicht, dass unsere Teammitglieder die Fahne auf Halbmast gesetzt hätten. Möglicherweise fehlen ihnen beim nächsten Training ein paar Haare, da sie sich diese vor Ärger ausgerissen haben. Mit Mühe und Not haben die Engländer bekanntlich ihr 2:2 gerettet. Nach dem Training haben Beat und ich noch einen erfrischenden Rheinschwumm genossen.

 

 

Trainingsbericht Iris vom 19.08.2009 

Tierisch heisses Wetter war wieder angesagt. Unsere Bidons waren gefüllt. Das Training heute gestalteten wir sehr schwierig und jeder musste an seine Grenzen gehen. Dies wurde von allen gut gemeistert. Allerdings haben wir alle noch grosses Optimierungspontential. Wir haben immer noch einige technische Defizite, an denen gilt es ausdauernd zu Arbeiten. Glücklich, zufrieden und völlig k.o. stiegen wir aus und begaben uns geschlossen als Team Richtung Rhybadhüsli und genossen zusammen einen herrlichen Schwumm.  

 

Trainingsbericht Iris vom 26.08.2009 

 Heute war ein Langstreckentraining angesagt. Eine Stunde "voll durchziehen" mit 80% - 90% und eingebauten Steigerungssprints, anschliessend lockeres Ausfahren. Nicht einfach, denn es verlangte allen alles ab. Auf die Zähne beissen auch wenn man "am Anschlag" fährt und technisch immer noch sauber zu bleiben, verlangt einiges an Energie und Konzentration. Das drückende, schwüle Wetter machte die Sache auch nicht einfach, da war der intensive Regenguss gerade richtig. Es hat wieder richtig Spass gemacht und trotz schmerzenden Hintern und wunden Fingern, durften alle auf Ihre Leistung stolz sein. "Einer für alle, alle für einen".

 

Trainingsbericht Iris vom 02.09.2009 

 Unsere Vorbereitungen für den Armadacup "laufen auch Hochtouren". Die lange Strecke bereitet vor allem unseren Neulingen nocht echte Schwierigkeiten. Der Hintern schmerzt, Blasen an den Fingern und schwere Schultermuskeln, sind nur ein paar Dinge, die alles nicht so einfach machen. Konzentration ist gefordert, die aber noch nicht alle Crewmitglieder für die gesamte Zeit des Trainings aufbringen können. Das Thema ist für alle, nicht aufgeben auch wenn die Sache hart wird. "Nicht mehr geben können" ist das eine, "nicht mehr geben wollen, ist das andere". Hierzu kann ich sagen, wir sind ein Team und nur so stark, wie jeder Einzelne zu geben bereit ist!  

 

Trainingsbericht Iris vom 09.09.2009 

 Bei ausgezeichneten Wetterbdingungen konnten wir unser Langstreckentraining absolvieren. Das Wasser war durch den regen Motorbootverkahr sehr wellig, aber ideal zum Trainieren. 90 Minuten Einsatzzeit im GA1 und GA2 darf sich sehen lassen. Technisch gibt es noch einige Dinge zu verbessern, jeder Athlet weiss Bescheid, wo noch etwas herausgeholt werden kann. Der Einsatz des gesamten Teams heute war sehr gut. Ich bin stolz auf euch, macht weiter so!
EINER für ALLE, ALLE für EINEN!!!

  

Trainingsbericht Iris vom 23.09.2009 

Unser Langstreckentraining macht weiter Fortschritte. Allerdings gilt es zu bemerken, dass noch nicht alle Teilnehmer bereit sind ihr Bestes zu geben. Das merke ich vorallem daran, dass Athleten sich für einen Wettkampf anmelden und schliesslich nicht im Training erscheinen. Wir sind Teamsportler und das heisst, dass wir uns zusammen so optimal wie möglich vorbereiten sollten. Ich freue mich auf euch. Bin die nächsten zweimal abwesend, da ich im Militärdienst bin. Wie immer werden Silvan und Philippe euch in meiner Abwesenheit bestens trainieren.

   

Trainingsbericht Silvan vom 30.09.2009 

Bei goldigem Herbstwetter und Rekordniederwasser starteten wir erneut in ein Ausdauertraining. Nach dem aufwärmen auf den ersten paar hundert Metern trainierten wir 30 Min. im Stil des „Armadacup-Trainings“ – sprich Frequenzwechsel, durchbeissen und anfeuern. Schlag links paddelte Manuela mit mir welche Spass daran hatte und durchbeissen musste :-)
Nach diesen 30. Min. machten wir ein paar Minute Pause bevor es gemeinsam nochmals 15. Minuten Stromaufwärts zu paddeln galt. Die „15. Min. Zeitangabe“ von David haben wir am Schlag leider nicht mitbekommen, umso erfreulicher dass alle noch weiter gepaddelt haben bis ich mich nach der Zeit erkundet habe – sorry Leute! :-)
Danach gings nach einer erneuten Verschnaufpause im dunklen zurück Richtung Wettsteinbrücke.
Bald werden wir mit Hilfe eines GPS Geräts messen können wie unsere Trainings in Zahlen aussehen. Ich freue mich darauf!

Bericht von Silvan über den Armadacup vom 31. Oktober 2009 auf dem Wohlesee 

Um 08.00 Uhr ging’s von Basel aus Richtung Wohlensee, die einen nur mit dem Auto und einigen Teammitgliedern und die anderen mit einem ca. 13 Meter längen Anhänger und 3 Booten im Schlepptau. In der Autobahn-Raststätte Grauholz vor Bern trafen wir uns alle auf ein gemeinsames Frühstück. Danach ging’s noch die letzten Kilometer zum Wohlensee. Zum Glück waren wir genug früh da und daher blieb uns ein grösseres Chaos erspart. Das einwassern von über 40 Drachenbooten mit 1 Einwasserungsstelle hat eben so seine Tücken. Bis zum nächsten Termin um 12.55 Uhr (Teamcaptains-Meeting) hiess es warten, erkunden und umziehen. Nach dem Meeting ging’s dann recht flott ins Boot und ans einfahren. Jedes Boot musste sich selbst organisieren, um 13.55 Uhr erfolgte der Startschuss ohne vorherige Ankündigung und jedes Team musste am rechten Ort sein gemäss seiner Startnummer. So jedenfalls die Theorie – Praxis: Jedes Team versucht sich soweit wie möglich vorzumogeln, so sahen die vordersten Boote plötzlich die Startnummer 30 neben sich. Leider nicht ganz fair aber halt eben Armadacup. Am Start kamen wir daher schlecht weg und wurden nach ca. 300m noch abgedrängt. Wir kämpften aber wie man uns kennt immer weiter und blieben somit bis zum Schluss am Boot davor dran. Ein hartes Rennen wie gewohnt, keuchende Lungen und hustende Paddler, schmerzende Arme und ein müder Blick war der Ertrag aus 42Min. Power-Paddeln! Mit einer Zeit von 42 Min. 43 Sek. waren wir sogar über 2 Min. schneller als letztes Jahr! Auch wenn die Position 31 am Schluss nicht rosig aussieht haben wir dennoch sehr viel Kampfgeist gezeigt und uns gegenüber letztem Jahr sehr verbessert.
Es war toll mit Euch und ich freue mich auf nächstes Jahr!

 

Trainingsbericht Silvan vom 07.10.2009 

Anfang Oktober und 27 Grad, mit diesen Voraussetzungen starteten wir in diesen lauen Herbstabend. Der Rhein immer noch gezeichnet vom raren Regen in letzter Zeit mussten wir sogar am „Strand“ bei uns ins Boot steigen, das Wasser reichte nicht bis zu unseren 2 Einstiegsmöglichkeiten. Wir machten uns Stromaufwärts mit einer Aufwärmphase auf den Weg. Nach kurzem verschnaufen und dehnen ging’s erneut in eine Armadacup Ausdauereinheit über. 30 Min. durchpaddeln auf einer mittleren Frequenz. In dieser Einheit sind die Frequenzwechsel, Zwischeneinheiten mit 10 oder 20 „voll Power Schlägen“ und pushen pushen pushen inbegriffen.
Nach der anschliessenden Verschnaufpause bei der Mittleren Brücke paddelten wir an den gut besuchten Affenfelsen vorbei Richtung Wettsteinbrücke. Kurz davor ein 100m Endspurt mit kurzen Schlägen und keuchenden Lungen. Danach machten wir noch eine Auspaddel-Runde oberhalb der Wettsteinbrücke um danach bei uns unter der Wettsteinbrücke anzulegen.

 

Trainingsbericht Iris vom 14.Oktober 2009

Das erste Training nach meinem Militärdienst, was erwartet mich da wohl - ein von Krankheitsfällen dezimiertes Team…. und einige die im Geschäft länger arbeiten mussten.
André Rotach steuerte uns bei Niedrigwasserstand, 4 Grad und sehr windigen Verhältnissen über den "Parcours".
Seine motivierenden und anfeuernden Worte waren für uns "der richtige Stoff" und wir gaben alle das Beste. Es hat richtig Spass gemacht.
Alle Wettkämpfer, die sich für den Armadacup eingeschrieben haben, erwarte ich vollzählig in den nächsten Trainings.  

  

Trainingsbericht Iris vom 21.Oktober 2009

Zum Paddeln ideale Temperaturen und ein volles Boot, versprachen ein engagiertes Training. Im Dunkeln zu trainieren ist trickreich und es heisst jeweils gut aufpassen. Hindernisse, niedriger Wasserstand und die Rheinschiffe tragen ihren Anteil dazu bei. Während grösster Anstrengung stets aufmerksam, die Umgebung zu beobachten verlangt einiges an Konzentration ab. Unsere selbstgebastelteten Signallichter und unsere Stirnlampen unterstützen uns bestens. Das Training war hart und sehr anstrengend, aber den leuchtenden Augen und den coolen Sprüchen zu urteilen, hat es allen tierisch Spass gemacht...
mir auch :-)

 

Traningsbericht Iris 28.10.2009

Bei angenehmen Temperaturen und einer wunderschönen Kulisse, mit dem prächtig beleuchtenden Riesenrad auf dem Münsterplatz, ging es los. Erstmals in diesem Jahr mit Trommel im Training, um das richtige Armadacup Feeling zu erspüren. Wir hatten Gäste an Bord, welche noch nie im Drachenboot gepaddelt haben. Es hat ihnen sehr viel Spass bereitet und wer weiss, vielleicht sind dies bereits potentielle neue Mitglieder. Bin nächsten Mittwoch im Militär, Silvan und Philippe werden mich wie immer bestens vertreten.  

  

Trainingsbericht Iris von der BKR - Eisfahrt vom 22.11.2009

Heute morgen hiess es sehr zeitig aufstehen. Bereits um 05.00 klingelte der Wecker. Die 40. BKR - Eisfahrt wartete auf uns und damit auch unsere Drachenbootpaddler vom KC Konstanz, mit dem "Rudelführer" Tom. Pünktlich kurz vor 9.00 Uhr trafen wir ein. Grosses Hallo, einfach schön, alle wieder zu sehen. Die Strecke von KC Konstanz zu KC Singen in Iznang ist ca. 17 Kilometer lang. Das Wetter spielte uns keinen Streich, die Temperaturen bei rund 8 Grad, Wassertemperatur angenehm und eine "ideale flache Piste zum Paddeln".  Schwäne, Enten, absolut klares Wasser, kleine Nebelbänke, superschön. Tolle Stimmung im Team.... kleine Blasen an den Händen, schmerzende Hintern und schlafende Beine, alles vom Feinsten und natürlich "im Preis inbegriffen". Da entschädigte, am Schluss, das feine Nachtessen bei den Naturfreunden. Wir kommen sicher wieder.  

  

Trainingsbericht Iris vom 25.11.2009

Ein unentwegtes Grüppli macht sich für das Training bereit. Das Boot ist ziemlich mit Wasser gefüllt und mit dem Schöpfen wird es nicht kalt.
Abwechslungsweise änderten wir vorne die Schlagreihe. Mal was völlig anderes, wenn jemand der dies nicht gewohnt ist, das Training gestalten soll.
Einige Lacher gab es, Kommunikation im Boot ohne saubere Anweisungen ist nicht einfach. Es hat allen grossen Spass gemacht. Wir werden diese Art von Training bestimmt wieder wiederholen. 

  

Trainingsbericht Iris vom 2.12.2009

Kühles Wetter, der Jahreszeit angemessen erwartete uns. Die Wanderschuhe von Soraya waren heute gut investiert. Wenigstens sie hatte heute an den Füssen nicht zu frieren. Der Wasserpegel war durch die heftigen Regenfälle wieder auf einen normalen Stand angestiegen. Das Training war heute eher etwas locker, um die Saison vor unsere Glausfahrt am Samstag ausklingen zu lassen. Pit hat uns wie immer gut gesteuert, nach Hause gebracht.

Trainingsbericht Iris vom 09.12.2009

Heute stand das erste Mittwochslauftraining auf dem Programm. Es geht in diesen Lauftrainings darum, die Freude am Laufen zu erwecken, vorallem bei denjenigen, die mit Laufen noch nie "grosses am Hut hatten". Die davor Angst haben, es nicht zu schaffen und sagen "ich bin sowieso Chrottenschlecht". Ich bin der Überzeugung alles ist lernbar, es gibt keine Grenzen und Schranken, sachte hinführen, motivieren. Leuchtende Augen und Zufriedenheit aller, das ist das Ziel... das hat bereits beim ersten Mal funktioniert. Super, wir freuen uns auf das nächste Mal.  

Trainingsbericht Iris vom 16.12.2009

Unsere heutige Trainingsrunde war sehr speziell. Bei leichtem Schneetreiben und kalten Temperaturen, machte es richtig Spass. Warm eingepackt, trabten wir locker das Rheinbord hoch. Was für eine wunderschöne Stimmung. Der liegengebliebene Schnee leuchtete hell im Dunkeln. Der "Bach" die Insider wiessen es, das ist unser Rhein, war flach wie ein See. Alles war sehr ruhig, fast keine Menschen unterwegs, ja da wagen sich nur die "hartgesottenen" zum Training nach draussen. Wir freuen uns schon wieder auf nächste Woche.


 

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